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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Der Berg schrumpft PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Mitten in der Saison häuften sich in Bitterwasser die Flügelräder, Zugstangen und Kuller von rund 30 Flugzeugen unter dem Zelt am Pfannenrand. Jetzt, zum Ende der Saison wird die Ansammlung der Hilfsmittel für den Transport der Flugzeuge deutlich übersichtlicher. Aber auch aufgetürmtes Geraffel war für die Grid Boys kein Problem. Das Zubehör für die Piloten hatten sie immer schnell herausgesucht, sobald die sich am Abend zehn Kilometer vor Bitterwasser zur Landung anmeldeten. Schön zu sehen, dass dann beim Eindrehen in den Endanflug eine Staubfahne Richtung Piste stürmte. Der Rückholwagen war auf dem Weg. Und bevor man sich nach dem Ausrollen aus dem Cockpit geschält hatte, hatte der Pistenjunge die Situation genutzt, um den Kuller ans noch leichte Heck anzubringen. Eigentlich wurde man auch immer von zwei Fahrzeugen in Empfang genommen. Hans und Thomas vom Serviceteam der Lodge waren mit kalten Saunatüchern zur Erfrischung zur Stelle und boten Kaltgetränke nach Wunsch. Fast schon ein bisschen snobistisch. Den Komfort hat sich aber jeder gerne gefallen lassen.

The hill is shrinking
In the middle of the season, the wingwheels, towbars and tail dollies of around 30 glider piled up under the tent on the edge of the Bitterwasser pan. Now, at the end of the season, the collection of tools for transporting the aircraft is becoming much clearer. But even piled up tools were no problem for the grid boys. They had always quickly picked out the accessories for the pilots as soon as they called for landing ten kilometers in advance. Nice to see that when you turned into the final a trail of dust stormed towards the runway. The return vehicle was on the way. And before one had emerged from the cockpit after rolling out, the grid boy had used the situation to attach the tail dolly. Actually you were always greeted by two vehicles. Hans and Thomas from the service team of the lodge were on hand with cold sauna towels for refreshment and offered cold drinks. Almost a bit snobbish. But everyone was happy to put up with the comfort.
 
Ein Tag besser als der andere PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Der Wüste immer ganz nah: Maximilian Dorsch bei seinem 1250-km-Flug. / Always close to the desert: Maximilian Dorsch on his 1250 k flight.

Im Augenblick schwächelt das Wetter in Namibia etwas. Aber Maximilian Dorsch, der Gewinner des Bitterwasser Cups 2019, hat es bei seinem Besuch Anfang Januar super angetroffen. Wie man ein Tausender fliegt, hat der Gewinner des OLC-Discus 2015 im 1000-km-Trainingscamp 2018 bei Wilfried Großkinsky gelernt. Im vergangenen Jahr hat Max gezeigt, dass die Traumstrecke auch mit einer LS4 in Deutschland möglich ist, was ihm letztlich den Cup eingetragen hat. Und von Bitterwasser hat Max jetzt mit dem Ventus 3M „4i“ noch einmal weiter ausgeholt: Zweimal über 1100 Kilometer und dann über 1250 Kilometer! Immer wieder stand die Konvergenz über dem Grenzgebirge zwischen Kalahari und Namib.
Gewinnen kann die Einladung für eine Woche Segelfliegen in Bitterwasser jeder Jugendliche (bis 25 Jahre) in Europa. Der Cup wird jedes Jahr ausgeschrieben. Sechs Flüge werden dazu im OLC gewertet. Mit seinem Sieg im vergangenen Jahr ist Maximilian schon ein kleines Kunststück gelungen: Neben Studium und Ausbildung zum Verkehrspiloten hat der gelernte Flugzeugbauer erfolgreich die Junioren Weltmeisterschaft in Ungarn bestritten. In der Clubklasse holte er Bronze

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Maximilian Dorsch winner of the Bitterwasser Junior Cup 2019.

One day better than the other
At the moment the weather in Namibia is weakening somewhat. But Maximilian Dorsch, the winner of the Bitterwasser Cup 2019, found it super when he visited the Center early January. The winner of the OLC Discus 2015 learned how to fly a 1000 k in the training camp 2018 with Wilfried Großkinsky. Last year Max showed that the dream flight is also possible with an LS4 in Germany. And now from Bitterwasser he striked out farther with the Ventus 3M “4i”: twice over 1100 kilometers and then over 1250 kilometers! Again and again there was a convergence over the border between Kalahari and Namib.
Every young pilot (up to the age of 25) in Europe can win the invitation for a week of gliding in Bitterwasser. The cup is hold every year. Six flights are rated in the OLC. With his victory last year Maximilian has achieved a small feat: in addition to studying and training for an ATPL Max competed in the Junior World Championships in Hungary. He won bronze in the club class.

 
Director’s Cut PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail

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Wieviel Arbeit hinter manchen Dingen steckt, das zeigt sich oft erst, wenn es mal hakt. Allzu tiefe Einblicke in diesem Sinne gab es in dieser Saison in Bitterwasser nicht. Alles glatt gelaufen. Wie im Film hat sich die Organisation von Lodge und Flugbetrieb in Bitterwasser abgespielt. Der Regisseur hinter dem Ganzen: Rainer Hog, Chairman of the Board der Bitterwasser Pty. Einen langweiligen Aufenthalt hatte er deshalb mit Ehefrau Dagmar bisher aber nicht. Wenn an einer Stelle alle Fäden zusammenlaufen, dann zupft es immer wieder. Ohne die kleinen Freuden des Fliegens geht es dann nicht. Rainer holt sie sich schon am Morgen, bevor die Luft sich überlegt, loszubrodeln. Dann weckt der sonore Sound eines Sechszylinder Jabiru in einem Wildthing die Langschläfer in der Lodge. Rainer verachtet hin und wieder auch nicht einen schönen Flug mit dem Bitterwasser Arcus
Damit nur noch das Feintuning der Abläufe im Director’s Cut notwendig ist, dafür stellt das Board der AG lange vor der Saison die Weichen, mitunter sind sie auch in der Saison gefragt. Da sind Wolf-Dietrich Bornholdt, Ralph Bürklin und Dirk Reich mit im Einsatz.

Director’s Cut
How much work is behind some things can often only be seen when there are problems. In this sense, there was not too deep insight into this season in Bitterwasser. Everything went smoothly. As in a film the organization of the lodge and flight operations took place in Bitterwasser. The director behind it all: Rainer Hog, Chairman of the Board of the Bitterwasser Pty. But a boring stay with his wife Dagmar he didn’t have till now. When all the threads come together at one point, it plucks again and again. Without the little joys of flying you can't do it. Rainer picks it up in the morning before the air bubbles up under the topical sun. Then the sonorous sound of the six-cylinder Jabiru from a Wildthing can be heard above the lodge. And from time to time Rainer doesn't despise a flight with the Bitterwasser Arcus.
The board sets the course long before the season so that only the fine-tuning of the processes in the director’s cut is necessary. Here Wolf-Dietrich Bornholdt, Ralph Bürklin und Dirk Reich are involved.

 
Mit Anlauf zur Palme PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Für den ersten angemeldeten 1000-km-Flug darf man sich in Bitterwasser mit einer Palme ein Denkmal setzen. Am Sonntag war Lothar Wittig erfolgreich. / For the first declared 1000 k flight you can set up a memorial in Bitterwasser with a palm tree. Lothar Wittig was successful on Sunday.

1000-km-Diplome fallen auch in Namibia nicht vom Himmel. Lothar Wittig hat seins jetzt von Bitterwasser aus erflogen – 47 Jahre nachdem er mit dem Segelflug begonnen hat. Seine ersten Starts hat er als Vierzehnjähriger auf dem heute fast schon vergessenen Butzweilerhof in Köln absolviert, wo 1960 noch Segelflug-Weltmeisterschaften ausgetragen wurden. Heute ist Lothar wettbewerbserfahren, in Winzeln zu Hause und in Bitterwasser Stammgast. Der erste Besuch war ein Geburtstagsgeschenk zum 50. Dann folgten Aufenthalte im 5-Jahres-Intervall. Der Wunsch, jetzt die Frequenz zu erhöhen, wäre fast gescheitert, weil keiner der inzwischen wenigen Einsitzer verfügbar war. Ein zufälliges Treffen mit Bitterwasser-Direktor Rainer Hog in Mengen hat ihm den Kontakt zu Kurt Jürgen Bock, einem alten Bekannten, verholfen. Der hat ihm gerne seine ASH 26e zur Verfügung gestellt. Am Sonntag hat sie ihn über die schnelle Linie zwischen Namib und Kalahri zum Diplom getragen.

With a run-up to the palm tree
1000 km diplomas do not fall from the sky in Namibia either. Lothar Wittig has now flown his from Bitterwasser – 47 years after he started gliding. He made his first starts at the age of fourteen at the almost forgotten Butzweilerhof in Cologne, where the World Gliding Championships were held in 1960. Today Lothar is at home in Winzeln and a regular guest in Bitterwasser. The first visit was a birthday present for the 50th. Stays followed in 5-year intervals. The wish to increase this year the frequency almost failed because none of the few single-seaters that were brought to Namibia was available. A chance meeting with Bitterwasser director Rainer Hog in Mengen helped him get in touch with Kurt Jürgen Bock, an old friend. Kurt-Jürgen was happy to provide him with his ASH 26e. She carried him to the diploma on Sunday over the fast line between Namib and Kalahri.

 
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