Die Youngsters bringen das perfekte Wetter mit! Druckbutton anzeigen?

 
„Oh Mann, erst den dritten Tag in der Luft und ich habe schon drei Tausender geflogen! Und das Wetter geht so weiter…“
So die Worte von Benedikt Schmitt, welcher mit Fabian Peitz die Saison für die von Wilfried Großkinsky gesponserten Junioren
eröffnet. Bene selbst belegte gleich am ersten Tag in der OLC-Wertung mit dem gesponserten Ventus Platz vier weltweit. Fabi
ließ sich nicht lumpen und belegte am folgenden Tag weltweit nur Platz neun, aber mit 1169km hatte er den Punktereichsten
Flug von Bitterwasser aus an diesem Tag!



Youngsters are bringing the perfect weather with them!
 
Oh dear, it´s just the third day and I have already flowen three 1000km flights!” Those words were spoken by Benedikt
Schmitt, who is opening together with Fabian Peitz the season for Wilfried Großkinsky´s sponsored juniors. Bene himself
scored on the first flowen day olc-rank number four worldwide with the sponsored Ventus! Fabi himself did not splash out, he
scored the next day the 9th rank worldwide, but has had with 1196km the longest flight from Bitterwasser on this day!

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Tag drei verlief ungewöhnlich spannend für Namibia. Benes Versuch die Palme zu erfliegen, ließ ihn den Streifen des guten
Wetters verlassen und in die Blauthermik Südafrikas einfliegen. Auf dem Rückweg gab es einen dicken Cirrus-Schirm zu
durchqueren der gleich in Überentwicklungen führte. Im leichten Hagel und Regen wurde gekurbelt, die Schauer konnten
umflogen werden.

The third day was quite exciting for Namibia. Bene's try to fly the palm forced him to leave the area of good weather in the
northwest. He had to fly to Southafrica where the clouds disappeared and the only thing left were bluethermals. On the way
back he had to fly under thick cirrus coverage, followed by overdevelopments in direction to Bitterwasser.



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Leider sah die breitgelaufene Konvergenz nicht mehr besonders Thermikhaltig aus, doch ein Dustdevil am Boden
verriet eine noch vorhandene Aktivität. So konnte Endanflughöhe gewonnen werden. Die Zeit drängte jedoch zum Rückflug,
der Sonnenuntergang kündigte sich an. Somit verpasste Bene den letzten Wendepunkt und seine Palme nur um zehn Minuten
und 40km! Tausend Olc-Kilometer wurden es dann trotzdem noch und ein zweiter Platz weltweit! Der weiteste Flug Namibias an
einem Tag, von dem Wilfried Großkinsky selbst sagte, dass er für diese Gegend „Sch….“ war!


He tryed to catch some thermals in the rain and hail, then
followed an old convergence line. This line wasn´t  looking very thermal-promising any longer, but a dustdevil on the ground
predicted still some activity. So it was possible to gain the necessary height for final glide, but time started to run. The sunset
came and in the end Bene was only ten minutes and 40km too late to finish his task! Of course 1000km (990km FAI triangle)
still worked out and he scored worldwide rank 2! That happend on a day, which was described from Wilfrid Großkinsky
himself as “sh..t”!
 
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