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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
A special Visitor: The German Ambassador of Namibia PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Am vergangenen Wochenende hatten wir hohen Besuch in Bitterwasser.
Last weekend Bitterwasser was graced with significant visitors.

Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Namibia, Christian Matthias Schlaga, kam mit seiner Ehefrau Eva um sich über
den Segelflug in Namibia und im Besonderen hier in Bitterwasser zu informieren.

Germany's ambassador in Namibia, Christian Matthias Schlaga, accompanied by his wife Eva, where welcomed as guest at
Bitterwasser. The purpose of their visit was to get a clearer picture abaout gliding in Namibia, more specifically in Bitterwasser.

Er selbst ist Motorflieger und hat die Gelegenheit wahr genommen, einmal einen Segelflug zu genießen.
Rainer Hog und Wolf-Dietrich Bornholdt machten mit Frau & Herrn Schlaga jeweils einen gut 2 stündigen "Ausflug". Beide waren
begeistert von diesem "lautlosen" Erlebnis, und dass sie die faszinierende Landschaft Namibias aus einem Segelflugcockpit neu
entdecken konnten.

Being a motor pilot himself, he welcomed the opportunity to join in on the gliding experience with a short (ca. 2 hour) flight
piloted by Rainer Hog. His wife had the opportunity to accompany Wolf-Dietrich Bornholdt on a similar excursion.
Both were elated and thrilled by the "silent" opportunity to view the beautiful landscapes of the Namibian Kalahari from a
viewpoint of a glider cockpit.

Wir hier in Bitterwasser haben uns sehr gefreut, dass die beiden uns die Ehre erwiesen haben uns zu besuchen!
It has been a pleasure and an honor to have been allowed to welcome Mr. and Mrs. Schlaga here at Bitterwasser!

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Mr. Schlaga getting ready for the flight.

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Let's go!

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Short before take-off

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Ready for Departure!




 
Eine besondere Palme an einem besonderen Platz für Thomas Mosberger... PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Das Pflanzen einer Palme hat eine lange Tradition in Bitterwasser, für den ersten Flug über 1000km oder einen Weltrekord. Immer wieder staunen Besucher über die stattliche Alleen, die sich stetig nach Westen hin weiter ausdehnen. Bisher fehlte aber ein Name, der seit vielen Jahren ganz eng mit Bitterwasser und dessen Erhalt verbunden ist:

Thomas Mosberger


1988 verbrachte Thomas seinen ersten Aufenthalt hier. Damals gab es keine Motoren in Segelfliegern, gestartet wurde im F-Schlepp. Oft blieb der Schlepppilot am Platz und
sammelte die außengelandeten Flieger abends wieder ein. Ohne GPS erfolgte die Navigation mit Straßenkarten der Farmer, Wendepunkte wurden noch fotografiert.
Die Verpflegung musste selber eingekauft und gekocht werden. In der Regel landete dann immer abwechselnd ein Pilot früher, um diese Aufgabe zu übernehmen.
Thomas gehört zu den Gründern der heutigen Bitterwasser PTY. Um das Segelflugparadies zu erhalten, taten sich 1994 eine Gruppe Schweizer Segelflieger zusammen und kauften die Farm vom damaligen Besitzer Peter Kayssler. DerKaufvertrag wurde per Handschlag auf der Düne besiegelt. Im gleichen Jahr fand auch die Gründerversammlung statt.
Im Jahr 1996 wurde mit dem Bau der Bungalows und diverser Nebengebäude begonnen, im Jahr 2000 entstand das heutige Restaurant.
1997-2004 gehörte Thomas dem Verwaltungsrat von Bitterwasser an. Das größte Problem war die Geldbeschaffung für die anstehenden Investitionen.
Hier galt es Geschick und Durchhaltevermögen zu beweisen.
Die Höhepunkte in dieser Zeit waren sicherlich die immer größeren geflogenen Strecken und die stets besser werdende Infrastruktur.
Doch gab es auch Tiefschläge: Dölf Greub, Christoph Sigwart und Edi Naef, alles Direktoren von Bitterwasser, verloren bei
Abstürzen ihr Leben.

Der bisher weiteste Flug von Thomas und Rang 3 der weltweiten OLC Wertung war am 14.12.2006 mit 1368km. In seinem
Flugbuch stehen 7000 Segelflugstunden, allein 3500 davon geflogen in Bitterwasser. Das erste 1000km FAI Dreieck hatte er
aber in Spanien geflogen, so dass er bisher bei uns keine Palme pflanzen durfte.
In diesem Jahr feiern wir jedoch ein besonderes Ereignis. Thomas absolvierte am 06.12.2016 seinen einhundertsten Flug über
1000km von Bitterwasser aus. Dafür und als Dank für das, was er durch seine Weitsicht und persönlichem Engagement mit
erschaffen hat, gebührte ihm die Ehre einer Palmenpflanzung. Der Platz dafür sollte an einer besonderen Stelle sein und wurde
sorgfältig ausgewählt: Zwischen den Flaggen, gut sichtbar vom Restaurant aus.

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Rainer Hog, Director of Bitterwasser, würdigt die Verdienste um Bitterwasser und die fliegerischen Leistungen von Thomas

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Eine besondere Überraschung und bewegende Momente für Thomas beim Klang der Schweizer Nationalhymne, gespielt von Jeremias

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Wer hats erfunden...?

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Echte Schweizer Präzisionsarbeit...

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Nach alter Flieger Sitte die Gläser in die Mitte, Bremsklötze weg, Start frei, Laat waai - laat waai - laat waai...


 
Frohe Weihnachten...Merry Christmas PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Feiertage
Euer Bitterwasser Team

We wish you all a happy and peaceful Christmas and relaxing holidays
Your Bitterwasser Team

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Bitterwassercup – ein Traum wurde wahr... PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail


22.12.2016

Einen von Bitterwasser bezahlten Aufenthalt in Namibia gewinnen? In Kooperation mit dem OLC werden junge Nachwuchspiloten gefördert. Die Regeln sind einfach und können hier nachgelesen werden:
BitterwasserCup Regeln
BitterwasserCup Rules


...geschrieben von unserem diesjährigem Bitterwasser Cup Gewinner Matthias Arnold

Schon als Flugschüler verfolgte ich interessiert die großen Flüge, die im Winter auf der Südhalbkugel, besonders in Namibia, erflogen wurden. Dass ich bereits wenige Jahre später selbst in den Genuss eines atemberaubenden Aufenthalts in Bitterwasser kommen würde ahnte ich zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.
Anfang Dezember ging die Reise nach Namibia los, wo ich nach einer beeindruckenden Taxifahrt durch die Kalahari von Robin, Kilian und Wilfried in Bitterwasser empfangen wurde. Da dieser Tag nicht besonders gut vorhergesagt wurde und keiner flog (was eine absolute Ausnahme darstellt) konnten mich die beiden theoretisch in den Ventus einweisen und wir verbrachten mit fast allen Piloten aus Bitterwasser einen schönen Abend mit Sundowner nach einem Gamedrive.
Am nächsten Tag bot Wolf-Dietrich Bornholdt an, mich in seinem Arcus mitzunehmen. Dieses Angebot nahm ich natürlich dankbar an und bereitete alles für meinen ersten Start in Namibia vor. Bereits nach einigen Kilometern war ich von der guten Thermik, der extremen Sichtweite und den kräftigen Steigwerten überwältigt- Ich war im Segelflugparadies angekommen!
Doch wo gute Steigwerte bei starker Hitze und ausreichend Labilität sind entwickeln sich auch schnell Gewitter. Da sich ungünstigerweise genau über Bitterwasser ein undurchdringbares Unwetter aufbaute, waren wir gezwungen in Mariental zu landen, um dort mit 6 anderen Piloten aus Bitterwasser die Nacht zu verbringen. Nach einem geselligen Abend starteten wir am nächsten Morgen problemlos zurück nach Bitterwasser.
In Bitterwasser angekommen nutze ich den angebrochenen Tag für einen ersten Flug auf dem Ventus 2xcm. Schon nach wenigen Minuten fühlte ich mich total wohl und beherrschte das Flugzeug schnell. Dieser erste Eindruck sollte sich in den nächsten Tagen weiter bestätigen- das Flugzeug lies keine Wünsche offen und war sowohl in zerrissener und schwacher Blauthermik als auch im schnellen, dynamischen Flug sehr angenehm zu fliegen!
Im Wechsel mit Max Mensing flog ich von nun an mit Wilfried in der ASH25/EB28 bzw. dem Ventus. Die Flüge mit Wilfried waren besonders, weil wir uns beide sehr gut ergänzten. Gemeinsam hatten wir Spaß daran jeden Tag die Flugstrecke zu optimieren und permanent die optimale Linie unter und zwischen den Wolken zu finden. Mit Max zusammen bildeten wir ein super Team, indem wir wichtige Informationen und unsere Planungen über Funk austauschten. Während unserer Zeit in Bitterwasser waren immer mehr Piloten auf unserer Frequenz zu finden. Es macht richtig Spaß nicht gegeneinander sondern miteinander zu fliegen und sich abends über die Flüge und Erlebnisse bei einem kühlen Windhuk Lager und leckerem Essen zu unterhalten.
Unsere Flüge führten uns über die orangene Steppenlandschaft der Kalahari, die feuchteren und damit grünen Gebiete in Botswana sowie der roten Sandwüste Namib im Westen. Der Bereich um den Gamsberg ist eine Besondere, mit nichts zu vergleichender Gegend. Somit bietet Namibia neben den guten Flugbedingungen auch interessante Landschaften.

In meiner Zeit in Namibia konnte ich insgesamt sechs Mal die 1000km Marke knacken; vier Mal im Ventus und zwei Mal mit Wilfried in der 2i. Am letzten Tag gelang mir ein besonders großer Flug, der mir heute noch ein Dauergrinsen im Gesicht garantiert. In knapp neun Stunden konnte ich über 1400km mit einem 162er Schnitt fliegen. Das zeigt, wie gut das Segelflugwetter in Namibia ist!
Doch alleine das gute Wetter reicht nicht für solche Flüge! Die Organisation in Bitterwasser grenzt an Perfektion, jeden Tag kommt man ohne Stress in die Luft und wird gut umsorgt, was für einen sicheren Flugbetrieb besonders wichtig ist.
Für die tolle und unbeschreibliche Zeit möchte ich mich bei dem Bitterwasserteam bedanken! Ihr habt für mich einen Traum in Erfüllung gehen lassen! Gemeinsam mit Max hatte ich super viel Spaß und wir werden definitiv wieder kommen!

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Palmenallee im Sonnenuntergang

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Sicherheitslandung in Mariental

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Perfekte Flugbedingungen

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Gamsberg im Westen

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Unwirkliche Landschaften

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purer Spaß

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die Daten sprechen für sich

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Landung in den Sonnenuntergang

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ein glücklicher Pilot nach 1435km

 
My experience at Bitterwasser Gliding Club.... PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
17.12.2016
Thanks to Finn for writing a few words about his special birthday present:

My name is Finn Suwe, I am 16 years old and from Germany. In my free time I love to go soaring in a small Airfield named Wenzendorf, an Airbus Flight Club in the near of Hamburg.
On December 14th, 2016 we started our journey to Namibia. Our first stop was in Bitterwasser on December 15th. I had the opportunity to fly with Wolf and his Arcus M. At first I thought that it is only going to be a small sightseeing flight. But after we took off, we were able to climb up to 4100m with great thermals. It was an amazing experience for me to fly in a bigger and more famous Flight Club than Wenzendorf is. I also had my longest flight with a glider at my highest flight level of 4100m.
It is going to be an unforgettable experience for me and I would give everything to come back once again!!!
Thanks to my parents and grandparents for making this happened to me.
And of course a special thanks to Birgitta and Wolf at Bitterwasser for the warm welcome and for the assistance during the whole day!

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Endlich haben wir Wilfrieds Trick herausgefunden....finally we found out Wilfrieds trick.... PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
17.12.2016
Wie hatten uns ja schon immer gefragt, wie Wilfried diese großen Strecken fliegt. Vor allem, warum er morgens immer so früh abfliegt...

We were wondering all the time, how Wilfried is able to fly these big distances. Especially why he´s always leaving that early in the morning...

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Interview mit Philipp, zum Abschluss seines ersten Bitterwasser Aufenthalts.... PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail


15.12.2016
Es ist schon immer wieder interessant, was unsere Gäste bewegt, nach Bitterwasser zu kommen. Ganz klar, viele sind schon seit Jahren hier, manch einer kommt nur für Rekorde oder will einfach sehr große Strecken fliegen. Manchmal ist es aber auch "nur" der Vereinskollege, der sagte: "Komm doch einfach mal mit". So auch bei Philipp Kapferer, der uns zum Abschied versicherte, bald wieder hierher zurück zu kommen.
Seine Gefühle zu Anfang waren etwas gemischt, allein die Größe der Lodge ist schon sehr beeindruckend und am Ende der Palmenallee erstreckt sich die riesige Pfanne. Startpunkt vieler Rekorde und unzähliger Flüge über 1000 bis zu 1400km. Dazu viele neue Namen und Gesichter, unmöglich sie den bis zu 25 täglich startenden Flugzeugen zuzuordnen. Überraschend, wie schnell man sich dann aber selbst als Teil der großen Bitterwasser Familie fühlt. Sei es im Restaurant, vor dem Flightoffice oder unter den Bäumen mit Blick auf die Allee, hier trifft man immer jemanden, lernt sich kennen, tauscht Erfahrungen aus und schließt Freundschaften.
Nach einem ausführlichen Eingangsbriefing ging es am frühen Nachmittag zum Checkflug. Trotz der schönen Wolken am Himmel war es einfach nur heiß! Die Alternative Pool lockte umso mehr, als dass der Flieger bis zur 36 raus gezogen werden mussten. Philipp wusste zu diesem Zeitpunkt nicht das freudige Grinsen des Fluglehrers zu deuten. Kurze Zeit später war aber klar warum. Der erste Aufwind ging gleich auf 3500m, wenig später wurden dann 4500m erreicht. Und schon waren die Temperaturen angenehm, die nächsten Flugplätze nach Norden und Osten schnell abgeflogen. Der Flug endete schließlich nach knapp 600km mit einem Schnitt von 140km/h noch vor Sonnenuntergang, obwohl erst kurz vor 15 Uhr gestartet wurde. Auch das ist hier möglich!
Weitere schöne, auch große Flüge folgten und wenn das Wetter mal nicht so gut war, gab es einiges anderes zu entdecken...



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Hoch und angenehm kühl, da lässt es sich gut aushalten...

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Die Planung des Flugwegs erfolgt nach den Wolkenschatten am Boden...

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Kurbeln? Nein Danke, heute nur gerade aus...

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Das Erlebte teilen und genießen...


 
Another Day in Paradise PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
13.12.2016
Für all jene, die sich den Tag gestern Abend im OLC angesehen haben, ist hier auch noch einmal der Beweis wie gut es war: Das
Satbild um 11UTC zeigt es! Übrigens: Der Förderjunior von Wilfried Großkinsky, Max Mensing, flog sein erstes 1000er Dreieck
und stand gleich mal mit über 1300km im OLC auf Rang 1!

For all those, who had a closer look into the OLC, here is another evidence of this good weather: The satpicture at 11UTC shows it!
By the way: One of Wilfried Großkinskys Youngsters, Max Mensing, flew his first 1000km triangle and got through it the first
rank in the OLC with over 1300km!


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Evening setting in Bitterwasser - 2i mit Wilfried Großkinsky und Matthias Arnold after 1300km of flying.




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In 12 Etappen von Deutschland nach Namibia mit einer Cessna 172: Christina und Fabi sind sicher in Bitterwasser angkommen! PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
08.12.2016
Im SPOT Tracking waren die beiden gut zu verfolgen, sie kamen auf ihrer letzten Etappe zügig voran. Ein kurzer Schlenker etwas südlich vom SWA Knie Richtung Westen, um den Regenschauern auszuweichen, dann ging es aber direkt auf Kurs Bitterwasser. Etwa eine halbe Stunde vor der Landung erreichte uns der erste Funkspruch. Man konnte die Erleichterung in Fabis Stimme hören, als wir bestes Wetter vermeldeten und Ostwind, also ideal zur Landung auf der 09 Hangar.
Nach einem Überflug über die Lodge setzte die Cessna sicher auf und rollte Richtung Hangar. Dort hatten wir als Überraschung einen FollowMe Wagen versteckt, der die "6TF" in Empfang nahm und durch unserer Alleen zum Restaurant geleitete. Hier war alles für den großen Empfang vorbereitet, fast alle Gäste waren anwesend und die Freude über das Wiedersehen entsprechen groß.
Eine tolle Leistung von Christina und Fabi, die uns selbstverständlich noch ganz ausführlich über ihr Abenteuer berichten werden.
Zum Ausklang des Tages gab es noch eine Palmenzeremonie mit Gewitterstimmung und tollen Blitzen.

da kommen sie...

anschleichen aus Osten

Überflug aus dem Westen

Touchdown

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...endlich da!

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Big big SMILE


 
Heute zeigte das Wetter all seine Facetten und wir haben alle Flieger sicher am Boden PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
07.12.2016
Heute morgen noch schönste Wolken gleich nachdem die ersten raus sind. Wie erwartet zog dann am Nachmittag der Himmel mehr und mehr zu.
Zuerst blieben auch wir von den Gewittern verschont, dann erwischte es auch uns. Sandwalzen, starke Böen und anschließend Regen veranlasste die noch fliegenden Piloten in Mariental oder Pokweni sicher zu landen. Die Übernachtungen sind auch schon organisiert....

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Früh abfliegen und spät landen. Im Team auch gestern weite Strecken geflogen... PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
07.12.2016
Starker Südwind am Morgen, der aber zum Glück nicht die kalte Luft vom Atlantik brachte. Er resultierte aus einem Wirbel im Südosten, so dass schon weit vor 11 Uhr die vorhergesagte Auslösetemperatur erreicht wurde. Die Blauthermik und doch etwas niedriger Basis zu Anfang machte es allen etwas schwerer, letzten Endes lohnte sich aber das frühe Abfliegen. 12 Flüge über 1000km, darunter Thomas Mosberger, der gestern seinen einhundertsten Flug über 1000km von Bitterwasser aus machte, was selbstverständlich noch gebührend gefeiert wird.
Aber nicht nur die großen Strecken machten Laune, kurze schnelle Flüge und rechtzeitig zum Kaffee wieder landen ist genauso beliebt. Eben einfach nur Fliegen, Spaß haben und genießen....

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