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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Pfanne und Palme PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
17.12.2017
In den letzten Tagen war wieder für jeden was dabei. Das Wetter zeigt sich abwechslungsreich und macht spannende Flüge möglich. Wilfried Großkinsky schreibt passend dazu in seinem letzten OLC Kommentar: „13.Tag 1000km Camp Bitterwasser 2.Runde: Ein Tag mit allem, was Namibia wettermäßig zu bieten hat. Schwieriger Beginn, hohe Windgeschwindigkeiten auf dem 2.Schenkel, wunderbare Wolkenstraßen und eine Hammer Konvergenzlinie im Landesinneren bis in die Nacht. Diese Wetterextreme findet man sicher nur in Namibia. Bitterwasser bietet darüber hinaus noch den großen Vorteil der riesigen Pfanne, die bei solchen Extrem Wetterlagen ein hohes Maß an Sicherheit bei der Landung ermöglicht. Für Philipp wohl sein beeindruckendstes Flugerlebnis….!“
(https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6195262)

Ich kann Wilfried nur zustimmen! Teilweise sind die Wetterbedingungen schwierig vorherzusehen. Die Windrichtung kann sich bei Gewitterlagen schnell ändern und die Windgeschwindigkeiten sind teilweise sehr hoch. 30kts sind keine Seltenheit. Durch die Nahezu runde Pfanne kann immer perfekt ausgerichtet in den Wind gelandet werden. Außerdem gibt es auf der riesigen Pfanne keine Hindernisse und entsprechend keine Verwirbelungen des Bodenwindes. Auch wenn der Wind sehr stark ist, auf der Pfanne hat er eine konstante, laminare Ausrichtung. Das macht das Landen wirklich komfortabel und sicher.
Das gleiche gilt auch für die Startphase. Gerade wenn die Flugzeuge für große Strecken voll mit Wasser beladen sind, sind sie am Boden bei geringer Fahrt sehr anfällig für Seitenwind. In Bitterwasser wird immer, egal aus welcher Richtung der Wind kommt, gegen den Wind gestartet. Die Pfanne bietet aber auch noch einen weiteren Vorteil: Die Pfanne ist so groß, dass das gesamte Startfeld nebeneinander aufgebaut werden kann. Man muss also nie Angst haben, zu weit hinten zu stehen und einen guten Abflugpunkt zu verpassen. Jeder kann entspannt seinen Check machen und starten wenn alles bereit ist. Komplett ohne Hektik. Das sind Punkte, die die Sicherheit massiv erhöhen und in Bitterwasser einmalig sind.

Gestern hatten wir nicht nur super Wetter, sondern auch noch eine super Palmen Zeremonie. Carl „Charly“ Schönherr hatte bereits vor ein paar Tagen seine Palme geflogen. Gestern dann passten die Wetterbedingungen, um am Abend darauf anzustoßen und die Palme zu pflanzen. Sein OLC Kommentare dazu: „Traumtag direkt am Anfang: alle drei WP erreicht, obwohl es am Ende noch spannend wurde. Der letzte Punkt lag direkt vor einen Regenschauer mit fast 40 km toter Luft. Habe es trotzdem versucht und auf dem Rückweg dann noch einen sich neu entwickelnden Bart erwischt, der brachte so viel Höhe, dass ich mehr wusste wohin damit. Dies war aber nur aufgrund des tollen Fliegers möglich. @Günter: danke für den Flieger, es war ein Vergnügen, bin doch offene Klasse Pilot.“
(https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1100151016)


The last days we’ve had weather for everyone. It was richly diverse and made thrilling flights possible. Wilfried Großkinsky has written a felicitous remark on this in the OLC: „Day 13. of the 1000km Camp Bitterwasser 2.Round: A day with everything Namibia has to offer according to the weather. Difficult start, strong wind on the second leg, wonderful cloudstreets and a „Hammer“ convergenceline in the countries centre into the night. These extreme weather conditions you only find in Namibia. During landing Bitterwasser offers a high degree in safety due to its giant pan. Probably the most impressive flight for Philipp….!
(https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6195262)

I totally agree with Wilfried! Sometimes the weather is hard to forecast. The winddirection can change quickliy when thunderstorms are approaching and the wind speed gets up to 30kts. It is possible to land in the pan to any direction becuase it is nearly round like a circle. You don’t have any obstacles in the pan. It is perfectly flat. Therefore the wind flows without turbulence. So even if the wind is strong, on the pan it has a permanent speed and laminar flow. Landing is easy and safe!
That goes ditto for departures. Especially when the gliders are fully loaded with water for big distances, they are slow and sensitive for cross wind. In Bitterwasser you always start into the wind. The pan also has another advatage: the pan is that huge you can park the entire grid next to each other. SO you never have to be afraid missing the best spot for departure. Everyone can do the preflight checks and relax. Once you are happy to fly, you just go. Without any hurry. These are massive saftey reasons making Bitterwasser unique.

Yesterday we not only had great weather, we also had a great palm ceremony. Carl „Charly“ Schönherr did his palm flight a few days ago. Yesterday the weather was good to have the ceremony during sunset. His remark on the OLC: „A day like a dream right in the beginning: reached to all three waypoints even though the end of the flight was thrilling. The last WP was located directly in front of a rainshower, with 40km of dead air. Still tried it and got into a thermal on the way back. I could gain so much altitude that I didn’t know what to do with it. This was only possible becuase of the great glider. @Günter: Thank you for the glider. It was a pleasure, for me as a open class pilot.“
(https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1100151016)

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Wilfried and junior pilot Clemens are ready for departure

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CBs are approaching the airfield

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Strong wind is blowing through the palm alley

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Sky gets covered by massive clouds

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The widest grid in the gliding world

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Charly is happy planting his palm tree

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Baby palm tree is waiting to be planted

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Charly is digging a hole

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Palm tree gets into place

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Namibian people singing for Charly

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Spectacular sky for Charly

 
My experience at Bitterwasser Gliding Club.... PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
17.12.2016
Thanks to Finn for writing a few words about his special birthday present:

My name is Finn Suwe, I am 16 years old and from Germany. In my free time I love to go soaring in a small Airfield named Wenzendorf, an Airbus Flight Club in the near of Hamburg.
On December 14th, 2016 we started our journey to Namibia. Our first stop was in Bitterwasser on December 15th. I had the opportunity to fly with Wolf and his Arcus M. At first I thought that it is only going to be a small sightseeing flight. But after we took off, we were able to climb up to 4100m with great thermals. It was an amazing experience for me to fly in a bigger and more famous Flight Club than Wenzendorf is. I also had my longest flight with a glider at my highest flight level of 4100m.
It is going to be an unforgettable experience for me and I would give everything to come back once again!!!
Thanks to my parents and grandparents for making this happened to me.
And of course a special thanks to Birgitta and Wolf at Bitterwasser for the warm welcome and for the assistance during the whole day!

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Endlich haben wir Wilfrieds Trick herausgefunden....finally we found out Wilfrieds trick.... PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
17.12.2016
Wie hatten uns ja schon immer gefragt, wie Wilfried diese großen Strecken fliegt. Vor allem, warum er morgens immer so früh abfliegt...

We were wondering all the time, how Wilfried is able to fly these big distances. Especially why he´s always leaving that early in the morning...

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Clemens PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
13.12.2017
Clemens ist ein guter Typ. Immer gut drauf. Lacht viel. Fliegt viel. 2015 hatte er noch 300 Flugstunden - heute fliegt er in Bitterwasser und ist von 1000h nicht mehr weit weg. Das hat er natürlich seinem eigenen Ehrgeiz, aber auch der Unterstützung des OLC und auch Wilfried Großkinsky zu verdanken. Für 2017 stand ihm z.B. der Förder-Discus des OLC zur Verfügung. Den hat er ausgiebig genutzt. Und dann hat er auch noch den Bitterwasser Cup gewonnen und wurde von Rainer Hog nach Namibia eingeladen. Das war für Clemens ein einmaliges Erlebnis! Die Konstanz des Wetters hat ihn am meisten beeindruckt. In sieben Flugtagen sechs 1000er geflogen. Wenn man Deutschland gewohnt ist, ist das schon fast absurd.
Neben der Fliegerei war es für ihn mindestens genau so toll viele interessante Menschen kennenzulernen. Menschen die im Beruf viel Großes erreicht haben und dann in Bitterwasser trotzdem mit Thermikhut neben einem sitzen und gespannt zuhören wie man geflogen ist. Das man abends mit 5 - 7 jugendlichen am Tisch sitzt ist überhaupt nicht selbstverständlich. Es ist sagenhaft dass Wilfried diese Art der Förderung auf die Beine gestellt hat. Einmalig in der Welt. Für Clemens ist dieses Engagement ein riesiger Ansporn gewesen. Ohne diese Förderung hätte er es sich nie leisten können so moderne Flugzeuge fliegen zu können. Außerdem entsteht unter den jungen, deutschen Top-Piloten eine Verbindung die die gesamte Segelfluggemeinschaft bereichert. Die Erfahrungen, der Ehrgeiz - alles wird potenziert.
Gestern ist Clemens wieder zurück nach Deutschland gereist. Dort lebt, fliegt und arbeitet er in Bayreuth. Nebenbei betreibt er noch die Seite soaring.blog Die Seite soll in Zukunft noch richtig durchstarten und als Sammelstelle für Erfahrungsaustausch unter Segelfliegern dienen. Schaut mal rein!


Clemens is nice guy. Smiling all the time. He’s funny. He laughs a lot. He flies a lot. In 2015 he had 300h in his logbook - today he’s already flying in Bitterwasser like a pro and not far away from 1000h. You can attribute this to his ambition, but he also owes a lot to the support by the OLC und Wilfried Großkinsky. In 2017 he was given the OLC-Discus. He was flying that machine a lot. And now he was invited by Rainer Hog to come to Nambia because Clemens has won the Bitterwasser Cup. That was an outstanding experience! The consistency of Bitterwassers weather is remarkable. In seven flyable days he did six flights more than 1000 km solo and in the double seater. When you are used to fly in Germany this is almost absurd. Besides flying, to him it was as amazing to meet many interesting people. People that are doing great things in their jobs. In Bitterwasser they sit with you around the same table, wearing those soaring hats and listen carefully to your story about the last flight.
It is not a matter of course that you can enjoy your dinner with 5 - 7 junior pilots. It is fabulous Wilfried started this kind of support. It is unique worldwide. This engagement has been a great incentive to Clemens. Without this support he wouldn’t have been able to fly such modern gliders. Additionally you find a great connection with all the top junior pilots - this affects the entire gliding communtiy in Germany. The experience, the ambition - everything gets potentiated.
Yesterday Clemens was heading back to Germany. He lives, works and flies in Bayreuth. Besides his daily job he is running soaring.blog. The website shall become a platform for glider pilots to share their experience. Go have a look!

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Ehren-Palme PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
10.12.2017
Seit letztem Freitag gibt es wieder eine neue Palme in Bitterwasser. Doch diese Palme gab es nicht für 1000 km. Das ist nämlich nur die einfache Möglichkeit ;-) Eine ganz besondere Ehren-Palme gab es für Rudolf Lachenmann. Rudolf kam 1996 zum ersten Mal nach Bitterwasser und hat seit dem viele tolle Erinnerungen in Namibia sammeln können. Er erinnert sich noch gerne an die Anfangszeit zurück. Abenteuerliche Windenstarts mit einer ASW20 Turbo. Flüge ohne GPS.
Rudolf hat sofort seine Liebe für Bitterwasser entdeckt und sich als Aktionär beteiligt um den Fortbestand für kommende Generationen zu sichern. Er liebt die Internationalität. Das sich Menschen an diesem Ort, egal aus welchem Land sie kommen, über die Fliegerei austauschen und Freundschaften schließen.
Ihm liegt aber nicht nur der Flugplatz, sondern auch die Bevölkerung am Herzen. So unterstützt seine Stiftung den Hoachanas Children Fund und hilft dabei, dass junge Menschen eine gute Ausbildung und einen guten Start ins Leben bekommen.
Rudolf will helfen wo er kann. Das hat er nun seit Jahren in Bitterwasser bewiesen. Einer der Höhepunkte war nun, dass er seinen Nimbus 4 DLM der Bitterwasser Gemeinschaft überlassen hat. Ihm war einfach wichtig das Flugzeug in guten Händen zu wissen, für den Fall dass er irgendwann einmal nicht mehr fliegen kann. Vielen Dank an Rudolf und noch viele schöne Flüge!

Last friday we had another palm ceremony. But it's not an average 1000 km palm! No it is a palm for outstanding engagement! Rudolf Lachenmann has been flying in Bitterwasser for over 20 years now. He collected nice memories since then. Even today he loves thinking about the old days. He remembers adventurous winch launches and flights without GPS. Rudolf fell in love with Bitterwasser on the first sight and participated as shareholder immediately to keep this place alive for the following years. He loves to meet people from all over the world in Bitterwasser. Connecting, becoming friends. But he not only loves the airfield. He also cares a lot about the Namibian people. So his foundation is supporting the Hoachanas Children Fund as good as they can in getting education and starting into a proper life. Rudolf wants to help anywhere he can. He proved it for many years. One of his heydays is that he has given his Nimbus 4 DLM to the Bitterwasser group now. He wanted to be sure his glider is supporting a good idea, when he won't be able to continue flying any longer. So - tanks a lot Rudolf and many happy landings!

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