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Bitterwasser (Pty.) Ltd.
14.12.12 Werkstatt und Schlepppilot PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Ohne diese drei Herren würde in Bitterwasser vieles nicht funktionieren. Warren, der eigentlich aus Südafrika kommt, schleppt mit einer Cessna C182 jeden Tag Flugzeuge, die nicht selbständig starten können oder wollen. Eckhard und Nico sind dann zur Stelle, wenn an einem Flugzeug etwas nicht mehr so funktioniert, wie es soll. Eckhard kümmert sich außerdem noch darum, dass jeder Pilot morgens einen vollen Tank und eine volle Sauerstoffflasche hat.

     
 
14.12.12 Wetter PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Die Piloten stehen schon wieder in den Startlöchern, denn die PFD- Karte sieht heute wieder vielversprechend aus.

  
 
13.12.12 ein neues Fahrzeug für Dieter PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Als CFI sollte Dieter oft an mehreren Orten gleichzeitig sein. Damit er zumindest schnell zwischen Office und Runway hin und her fahren kann, hat sich das FlightOffice ein Quad zugelegt. Es verbraucht deutlich weniger Sprit und zudem wird kein Fahrzeug belegt, dass auch ein Flugzeug ziehen könnte. Dieter ist jetzt also jederzeit sehr flexibel im Gelände von Bitterwasser unterwegs.

 
 
13.12.12 Cathay Pacific in Bitterwasser PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Milan Petkovic verbringt die meiste Zeit im Flugzeug. Er gehört zu den glücklichen Menschen, die das Hobby zum Beruf gemacht haben. Ursprünglich kommt er aus Serbien und hat mit 16 Jahren das Segelfliegen begonnen. Später flog er beruflich in Jugoslawien und den USA. Inzwischen hat er seinen Hauptwohnsitz in Hongkong und fliegt für Cathay Pacific. Ein guter Freund sagte ihm einmal, dass er bei all den großen Flugzeugen niemals das Segelfliegen vergessen soll. Das kann Milan sehr gut umsetzen, da er als Airline-Pilot auch oft einige Tage am Stück frei hat. Er fliegt dann meist in Australien, Amerika, Europa oder, wie zur Zeit, in Afrika.
Beim Segelfliegen hat er vieles gelernt, was auch beim Boeing fliegen hilfreich ist. Genaue Ruderabstimmung, spontan richtige Entscheidungen treffen, Wetter beobachten und nicht zu vergessen, Teamarbeit.
Das Fliegen in Bitterwasser bezeichnet Milan als sehr schönes aber auch extremes Fliegen. Oft werden viele Stunden in Höhen zwischen 3000 und 5000 Metern bei bis zu 40°C verbracht. Außerdem gibt es oft lange Zeit keine Zivilisation und nahezu keine Außenlandemöglichkeiten. Doch genau diese Herausforderungen machen Bitterwasser auch so schön. Milan wird in den nächsten Jahren sicher wieder in Namibia zu treffen sein.


 
13.12.12 Wetter PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
Gestern Nachmittag zog über Namibia ein Gewitter auf. Es regnete in strömen und plötzlich war nicht nur die Pfanne unter Wasser sondern auch der Strom auf der ganzen Lodge weg. Wir sind eben in Afrika, da kann sowas schon mal passieren. Glücklicherweise sind wir aber mit Notstromaggregaten ausgestattet, sodass zumindest die Küche noch die Möglichkeit hatte alle Gäste zu versorgen.
Geflogen ist gestern in Bitterwasser niemand, daher auch keine Meldungen im OLC und für namibische Verhältnisse war es mit 15°C sogar recht kalt.
Heute sieht es schon wieder besser aus. Die Pfanne ist zwar noch nass aber unser "Wetterfrosch" Jean-Renault hat eine gute Prognose abgegeben:
"Yes, we will have nice white cumulus! Not the nasty black ons of yesterday."
"Yes, we will have good thermik (5m/s) up to 6000m!"
"And yes, we will take off from a dry pan!"

In wie weit diese Vorhersage der Wahrheit entspricht, werden wir im laufe des Tages noch sehen. Hier die aktuelle PFD- Karte:

  

Das gestrige Gewitter über der Palmenallee und JR mit dem Wetterfrosch beim Briefing.

  
 
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