Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Keith PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Keith Essex, Weltrekordhalter über die 500 km Zielrückkehr, gibt sich die Ehre, nach Bitterwasser zurück zu kommen. Der Helikopter Pilot hat hier im Jahr 2012 (!!!) mit dem Überlandflug begonnen. Danach hat ihn der Virus befallen und er tingelt um die Welt, um segelzufliegen. Befragt, ob es ihm geholfen hat, beruflich Helikopter zu fliegen, gibt er folgende Antwort: Beim Helikopterfliegen mit hohen Lasten muss man ebenso ein Gefühl für die Thermik haben, um schnell in die Höhe zu kommen. Beim gemeinsamen Genussfliegen hat man den Eindruck, mit einem total "relaxten", freundlichen Menschen in der Luft zu sein, der immer den Hang zur Optimierung hat. Auf dem Foto sieht man Keith auf dem Rücksitz einer ASG 32 Mi. Der Fotograf und Schreiberling der Berichte Holger Weitzel nutzte die Zeit mit ihm, um mehr über seine Tricks zu erfahren. Bitterwasser ist ein Treffpunkt der Spitzenpiloten.

Keith Essex, world record holder for the 500 km return, has the honour to return to Bitterwasser. The helicopter pilot has started here in 2012 (!!!) with the overland flight. After that the virus attacked him and he travels around the world to fly a glider. When asked if it helped him to fly helicopters professionally, he gave the following answer: "When flying helicopters with high loads, you also have to have a feeling for the thermals in order to get up quickly. When flying together, you have the impression of being in the air with a totally "relaxed", friendly person who always has a tendency to optimize.In the photo you can see Keith in the back seat of an ASG 32 Mi. The photographer and writer of the reports Holger Weitzel used the time with him to learn more about his tricks. Bitterwasser is a meeting place for top pilots.

Keith Essex, détenteur du record du monde du 500 km retour, a l'honneur de retourner à Bitterwasser. Le pilote de l'hélicoptère a commencé ici en 2012 ( !!!!!) avec le vol terrestre. Après cela, le virus l'infecte et il voyage autour du monde pour faire voler une voile. Lorsqu'on lui a demandé si cela l'aidait à piloter un hélicoptère professionnellement, il a donné la réponse suivante : "Quand on pilote un hélicoptère avec des charges élevées, il faut aussi avoir un bon feeling pour les thermiques afin de se lever rapidement. Voler ensemble pour le plaisir donne l'impression d'être dans les airs avec une personne totalement "détendue", sympathique, qui a toujours tendance à optimiser.La photo montre Keith sur la banquette arrière d'un ASG 32 Mi. Le photographe et auteur des reportages Holger Weitzel a profité de son temps avec lui pour en apprendre davantage sur ses tours. Bitterwasser est un lieu de rencontre pour les meilleurs pilotes.


 
Happy New Year! PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
01.01.2018
Happy Happy! Wir wünschen euch allen ein Frohes Neues Jahr! Hoffentlich seid ihr fröhlich, gesund und munter reingerutscht. Wegen Glatteis muss man sich hier in Namibia keine Sorgen machen. Trotzdem sind wir alle wunderbar ins neue Jahr 2018 gerutscht. Nach einem erneut schönen Flugtag ging es über zum festlichen Teil des Tages. Beim sechs Gänge Menü gab es ausreichend Gelegenheit sich ein paar gute Vorsätze für die neue Flugsaison zu überlegen.
Hier in Bitterwasser bleiben noch gut drei Wochen Saison übrig, bevor es dann zurück in die Winterpause geht. Doch die ist dann glücklicherweise nicht mehr so lang und der Frühling in der Heimat kann kommen.


Happy New Year! We wish you a Happy New Year! Hopefully you had a joyful New Year’s Eve! We had a wonderful celebration. A huge dinner. Six courses!
After another beautiful day of flying we continued the night with our dinner. Within six courses we had enough time planning some smart New Year’s resolutions for the next gliding season.
Gliding season in Bitterwasser has still around three weeks left until we’re going home for winter break. Luckily this break is quite short thanks to our time in Bitterwasser. So we are looking forward for spring to come.

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Silvester PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

31.12.2017
Silvester! Heute Abend starten wir in ein neues Jahr! Ich bin sicher es wird ein großes Fest! Die letzten Tage haben sich ebenfalls als großes Fest entpuppt! Ein 1000er folgte auf das nächste. So kann es bis zum Schluss weitergehen.
Aktuell sitzen wir bei 37°C in Bitterwasser. In der Sonne ist es kaum auszuhalten. Eigentlich geht es nur im Pool oder in 5000m Höhe. Die zweite Variante wird von den meisten bevorzugt. Ein Blick ins OGN zeigt wo die Kollegen momentan stecken.

Wir wünschen allen Freunden die daheim geblieben sind ein Guten Rutsch ins Neue Jahr!


Sylvester! Tonight we start the new year! I am sure it will be a fabulous event! The last days have been a fabulous event, too! We had lots of 1000km flights in quick succession. It could continue like this until the end of the season.
At the moment we have 37°C in Bitterwasser. You can barely stand the heat. Favorite places today are the pool and the cockpit in 5000m. Second option is preferred by most pilots. Have a look into the OGN to check where they are.

We wish all friends at home a nice and calm New Years Eve!

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Landwirtschaft PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Auf der Suche nach der Farbe Grün: Namibia hat da nicht so viel zu bieten. Wenn man eine Veränderung der Farben oder der Strukturen in der Landschaft sieht, versucht man diese zu fotografieren. Auf dem Bild ist die Bewässerung eines Feldes mit Grundwasser zu sehen. Erzeugt werden hier Kohlpfanzen. In Richtung Botswana hat es in den letzten Tagen geschauert und die Natur explodiert sofort in der Farbe Grün.
In search of the colour green: Namibia does not have so much to offer. If you see a change of the colours or the structures in the landscape, you try to photograph them. The picture shows the irrigation of a field with groundwater. Cabbage is produced here. Towards Botswana it has shuddered during the last days and the nature explodes immediately in the colour green.

A la recherche de la couleur verte : la Namibie n'a pas grand-chose à offrir. Quand vous voyez un changement dans les couleurs ou les structures du paysage, vous essayez de les photographier. La photo montre l'irrigation d'un champ avec de l'eau souterraine.C'est ici que sont produites les plantes à choux Vers le Botswana il a frissonné dans les derniers jours et la nature explose immédiatement dans la couleur verte.
 
Bitterwassercup 2018/ Teil 1 PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Zwischenbericht Bitterwasser Cup 2018 von Moritz Althaus

Mit dem Gewinn des Bitterwasser Cup ging für mich ein Traum in Erfüllung. Zehn Tage Segelfliegen in einem der besten thermischen Gebiete der Erde.
Zusammen mit Maximilian Dorsch, der auf Grund seines deutschen Meistertitels nach Bitterwasser reisen durfte, machte ich mich am vergangenen Montagabend von Frankfurt aus auf die Reise nach Windhoek. Der Dienstag wurde dann entspannt am Pool verbracht und wir konnten uns einen ersten Eindruck von der Bitterwasser Lodge und der Pfanne machen. Alles ist einfach super organisiert und das Essen übertrifft die Ansprüche eines Studenten deutlich.Der Mittwoch versprach direkt super Wetter, und nach den Einweisungsstarts am Morgen wollten wir direkt auf Strecke gehen. Für mich sollte es am ersten Tag mit dem neuen Ventus losgehen und Max flog mit Wilfried Großkinsky in dessen EB28 mit. Nach zwei Stunden erreichten wir in Richtung Botswana die ersten Wolken. Dort herrschte dann schönstes Segelflugwetter und wir flogen über mehrere hundert Kilometer die Grenze zu Botswana entlang, die sich wie ein Strich durch die Landschaft zieht. Kurz vor Sonnenuntergang kehrten wir jeweils mit mehr als 1100 Kilometer nach Bitterwasser zurück.Auf seinem ersten Start auf dem Ventus konnte Max dann direkt die 1000 FAI knacken. Auch er war begeistert vom einfachen Handling und den unglaublichen Flugleistungen des Ventus, die so manchen Offene-Klasse Flieger in die Verzweiflung trieben. Richtiges Hammerwetter gab es dann am Freitag. Wir starteten um halb 11 und erreichten bereits nach einer Stunde die ersten Wolken. Von der Grenze zu Botswana ging es dann quer durch Namibia Richtung Namib-Wüste, an deren Kante sich oft eine Konvergenz ausbildet. Hier konnten wir auf über 5500 Meter steigen und die Schnittgeschwindigkeit erreichte fast 200 Stundenkilometer. Zwei Stunden vor Sunset wendeten wir am südlichen Ende der Konvergenz mit Ziel Bitterwasser und nach der Landung standen mehr als 1300 Kilometer auf dem Tacho.
Der vierte Tag bot uns dann einen Einblick in die Extreme des afrikanischen Wetters. Den Morgen verbrachten wir noch am Pool und erst gegen 12 Uhr kreisten wir auf der Suche nach dem ersten Bart über der Pfanne. Auf dem Rückweg schob sich dann eine Schauerlinie aus Nordosten langsam über Bitterwasser. An deren Rand ließen sich fantastische Schnitte erzielen, und als die ersten Blitze zu sehen war, hatten wir mit gezogenen Bremsklappen Probleme, überhaupt abzusteigen. Nach der Landung zog dann eine Böenwalze über den Platz. Hier zeigte sich die optimale Lage von Bitterwasser. Während andere Plätze bereits im Regen verschwanden, war westlich von Bitterwasser noch alles frei und eine Landung in Mariental zu jeder Zeit möglich. Das Wetter für die nächsten Tage sieht nun sehr gut aus und wir freuen uns auf 6 weitere Flugtage hier unten!

Interim Report Bitterwasser Cup 2018
Winning the Bitterwasser Cup was a dream come true for me. Ten days of gliding in one of the best thermal areas on earth.Together with Maximilian Dorsch, who was allowed to travel to Bitterwasser because of his German championship title, I set off last Monday evening from Frankfurt to Windhoek. Tuesday was spent relaxing at the pool and we could get a first impression of the Bitterwasser Lodge and the pan. Wednesday promised great weather, and after the morning briefing starts we wanted to go straight to the track. For me it should start on the first day with the new Ventus and Max flew with Wilfried Großkinsky in his EB28. After two hours we reached the first clouds towards Botswana. There we had the best gliding weather and flew for several hundred kilometres along the border to Botswana, which runs like a line through the landscape. Shortly before sunset we returned to Bitterwasser with more than 1100 kilometres and on his first start on the Ventus Max was able to crack the 1000 FAI. He was also enthusiastic about the easy handling and the incredible flight performance of the Ventus, which drove some open-class pilots into despair. The weather was really awesome on Friday. We took off at half past seven and already reached the first clouds after one hour. From the border to Botswana we fly across Namibia towards the Namib Desert, at whose edge a convergence often develops. Here we could climb to over 5500 meters and the cutting speed reached almost 200 kilometers per hour. Two hours before Sunset we turned at the southern end of the convergence with destination Bitterwasser and after the landing more than 1300 kilometres stood on the LX.

The fourth day gave us an insight into the extremes of African weather. We spent the morning still at the pool and only at 12 o'clock we circled on the search for the first beard over the pan. On the way back a shower line from the northeast slowly shifted over Bitterwasser. At its edge fantastic cuts could be achieved, and when the first flashes were to be seen, we had problems with pulled airbrakes to descend at all. After the landing a gust roller pulled over the place. Here the optimal position of Bitterwasser showed up. While other places disappeared already in the rain, west of Bitterwasser everything was still free and a landing in Mariental was possible at any time. The weather for the next days looks very good now and we are looking forward to 6 more flight days down here!

 
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