Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Eigenstart PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Start in Bitterwasser. Der Motor der ASG 32 ist nach der Abkühlphase bereits wieder eingefahren. Die Pfanne, unser Flugplatz, bewirkt als Ablösepunkt die früh einsetzende Thermik. Bereits zwischen 10 und 11 Uhr geht die Thermik bis auf 1000 Meter über Platz.Die meistgeflogenen Flugzeuge sind Doppelsitzer wie Arcus M, ASG 32MI, aber auch DG 1000 und eine schöne ASH 30.

Launch in Bitterwasser. After the cooling phase, the engine for the self start has already been run in on the ASG 32 Mi. The Botterwasser pan, our airfield, acts as a replacement point for the early thermals. Already between 10 and 11 o'clock the thermal goes on 1000 meters over ground. The most flown planes are two-seaters like Arcus M, ASG 32MI, but also DG 1000 and a nice ASH 30.

Lancement à Bitterwasser. Après la phase de refroidissement de l'ASG 32 Mi, le moteur pour le démarrage automatique a déjà été mis en marche. Bitterwassser, notre aérodrome, sert de point de remplacement pour les premiers thermiques. Les avions les plus utilisés sont des biplaces comme Arcus M, ASG 32MI, mais aussi DG 1000 et un bel ASH 30.

 

 
Gewächshaus PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

18.12.2017
Ein echter Geheimtipp für ein paar ruhige Minuten auf der Bitterwasser Lodge ist das hauseigene Gewächshaus. Wenn man hineingeht kommt man in eine kleine eigene Welt. Früh morgens ist das Licht besonders schön. Alles strahlt und ist in warme Farben getaucht. Über ein System aus Stelzen und Seile spannt sich ein feingewebtes Netz. Irgendwie fühlt man sich darunter wie zuhause. Alles ist ruhig. Die Sonnenstrahlen legen sich mild auf die Haut. Auch die Geräusche wirken gedämpft. Ein paar kleine Vögel fliegen herum. Die Beregnungsanlage versprüht ein angenehmes kühles Klima.
Ich treffe Christian. Er arbeitet schon seit zwei Jahren in Vollzeit in Bitterwasser und fühlt sich pudelwohl. Er liebt seine Arbeit. Besonders die Möglichkeit auch mal zu experimentieren. Neues zu versuchen. Welche Pflanze wächst neben welcher am Besten. Wie kann man besonders ökologisch anbauen. Christian führt mich herum und freut sich mir alles erklären zu können. Unglaublich wie viele unterschiedliche Gemüsesorten und Pflanzen hier wachsen. Denn, wenn man sich die Fotos der vergangenen Tage ansieht fällt einem schnell auf, dass in der Kalahari grundsätzlich nicht so viel Gemüse wächst. Natürlich ist Wasser der Schlüssel zum Erfolg. Dafür hat Bitterwasser Brunnen angelegt und ist damit völlig autark. Was dann noch zu einer erfolgreichen Ernte fehlt ist eine gute Ausbildung und Erfahrung. Davon hat Christian einiges zu bieten. Er hat eine spezielle Landwirtschaftsschule besucht und weiß genau was er tut. Trotzdem erzählt er mir, dass er sich wirklich über einen Wissenstransfer aus anderen Ländern freuen würde: „Natürlich weiß ich einiges über Pflanzen, aber ich weiß auch dass die Erde nicht stillsteht und dass es viele neue Erkenntnisse gibt. Ich würde mich freuen, wenn jemand vorbeikommt und mir etwas Neues zeigt. Vielleicht hat jemand eine gute Idee etwas zu verbessern. Ich freue mich wenn ich etwas lernen kann.“ Also vielleicht kommt ja jemand aus der Branche und hat tolle Ideen. Immer her damit.


The Bitterwasser greenhouse is a real insiders’ tip if you like to relax a bit. When you go in you step into another small world. Especially early in the morning the light is magnificent. Everything gleams and is spotlighted by warm colors. You’re standing right under a construction of wood where-over you find a fine net. Somehow it feels like home standing there. Everything is calm. Sunlight feels good on your skin. All sounds are muted. Some little birds are flying around. The irrigation system creates a nice, comfortable cool climate. 
I meet Christian. He works full time in Bitterwasser for two years now and he likes it a lot. He loves his work. Especially the possibility to do some experiments and being creative. Trying new things. Which plant is best next to each other. How to cultivate the most economic way. Christian shows me around and is happy to explain everything to me. Unbelievable how many different fruits and vegetables are growing here. If you have a look at the photos from the last few days it is for sure not many fruits are growing in the Kalahari. It’s obvious water is key. Bitterwasser has build some wells and is therefore completely self-subsistent. Only thing left to a successful harvest is good education and experience. Christian’s got it all. He visited some special agricultural classes and knows exactly what he’s doing. Nevertheless he would be pleased to have kind of a knowledge transfer: „Of course I know a lot about plants. But I also know that the earth is turning and that there are new things. I would love if someone would come and tells me the latest stuff. Maybe someone has a good idea to improve anything. I am happy if I can learn something new.“ So maybe someone is an expert and has anything to tell. Come and talk to Christian.

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Pfanne und Palme PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
17.12.2017
In den letzten Tagen war wieder für jeden was dabei. Das Wetter zeigt sich abwechslungsreich und macht spannende Flüge möglich. Wilfried Großkinsky schreibt passend dazu in seinem letzten OLC Kommentar: „13.Tag 1000km Camp Bitterwasser 2.Runde: Ein Tag mit allem, was Namibia wettermäßig zu bieten hat. Schwieriger Beginn, hohe Windgeschwindigkeiten auf dem 2.Schenkel, wunderbare Wolkenstraßen und eine Hammer Konvergenzlinie im Landesinneren bis in die Nacht. Diese Wetterextreme findet man sicher nur in Namibia. Bitterwasser bietet darüber hinaus noch den großen Vorteil der riesigen Pfanne, die bei solchen Extrem Wetterlagen ein hohes Maß an Sicherheit bei der Landung ermöglicht. Für Philipp wohl sein beeindruckendstes Flugerlebnis….!“
(https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6195262)

Ich kann Wilfried nur zustimmen! Teilweise sind die Wetterbedingungen schwierig vorherzusehen. Die Windrichtung kann sich bei Gewitterlagen schnell ändern und die Windgeschwindigkeiten sind teilweise sehr hoch. 30kts sind keine Seltenheit. Durch die Nahezu runde Pfanne kann immer perfekt ausgerichtet in den Wind gelandet werden. Außerdem gibt es auf der riesigen Pfanne keine Hindernisse und entsprechend keine Verwirbelungen des Bodenwindes. Auch wenn der Wind sehr stark ist, auf der Pfanne hat er eine konstante, laminare Ausrichtung. Das macht das Landen wirklich komfortabel und sicher.
Das gleiche gilt auch für die Startphase. Gerade wenn die Flugzeuge für große Strecken voll mit Wasser beladen sind, sind sie am Boden bei geringer Fahrt sehr anfällig für Seitenwind. In Bitterwasser wird immer, egal aus welcher Richtung der Wind kommt, gegen den Wind gestartet. Die Pfanne bietet aber auch noch einen weiteren Vorteil: Die Pfanne ist so groß, dass das gesamte Startfeld nebeneinander aufgebaut werden kann. Man muss also nie Angst haben, zu weit hinten zu stehen und einen guten Abflugpunkt zu verpassen. Jeder kann entspannt seinen Check machen und starten wenn alles bereit ist. Komplett ohne Hektik. Das sind Punkte, die die Sicherheit massiv erhöhen und in Bitterwasser einmalig sind.

Gestern hatten wir nicht nur super Wetter, sondern auch noch eine super Palmen Zeremonie. Carl „Charly“ Schönherr hatte bereits vor ein paar Tagen seine Palme geflogen. Gestern dann passten die Wetterbedingungen, um am Abend darauf anzustoßen und die Palme zu pflanzen. Sein OLC Kommentare dazu: „Traumtag direkt am Anfang: alle drei WP erreicht, obwohl es am Ende noch spannend wurde. Der letzte Punkt lag direkt vor einen Regenschauer mit fast 40 km toter Luft. Habe es trotzdem versucht und auf dem Rückweg dann noch einen sich neu entwickelnden Bart erwischt, der brachte so viel Höhe, dass ich mehr wusste wohin damit. Dies war aber nur aufgrund des tollen Fliegers möglich. @Günter: danke für den Flieger, es war ein Vergnügen, bin doch offene Klasse Pilot.“
(https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1100151016)


The last days we’ve had weather for everyone. It was richly diverse and made thrilling flights possible. Wilfried Großkinsky has written a felicitous remark on this in the OLC: „Day 13. of the 1000km Camp Bitterwasser 2.Round: A day with everything Namibia has to offer according to the weather. Difficult start, strong wind on the second leg, wonderful cloudstreets and a „Hammer“ convergenceline in the countries centre into the night. These extreme weather conditions you only find in Namibia. During landing Bitterwasser offers a high degree in safety due to its giant pan. Probably the most impressive flight for Philipp….!
(https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6195262)

I totally agree with Wilfried! Sometimes the weather is hard to forecast. The winddirection can change quickliy when thunderstorms are approaching and the wind speed gets up to 30kts. It is possible to land in the pan to any direction becuase it is nearly round like a circle. You don’t have any obstacles in the pan. It is perfectly flat. Therefore the wind flows without turbulence. So even if the wind is strong, on the pan it has a permanent speed and laminar flow. Landing is easy and safe!
That goes ditto for departures. Especially when the gliders are fully loaded with water for big distances, they are slow and sensitive for cross wind. In Bitterwasser you always start into the wind. The pan also has another advatage: the pan is that huge you can park the entire grid next to each other. SO you never have to be afraid missing the best spot for departure. Everyone can do the preflight checks and relax. Once you are happy to fly, you just go. Without any hurry. These are massive saftey reasons making Bitterwasser unique.

Yesterday we not only had great weather, we also had a great palm ceremony. Carl „Charly“ Schönherr did his palm flight a few days ago. Yesterday the weather was good to have the ceremony during sunset. His remark on the OLC: „A day like a dream right in the beginning: reached to all three waypoints even though the end of the flight was thrilling. The last WP was located directly in front of a rainshower, with 40km of dead air. Still tried it and got into a thermal on the way back. I could gain so much altitude that I didn’t know what to do with it. This was only possible becuase of the great glider. @Günter: Thank you for the glider. It was a pleasure, for me as a open class pilot.“
(https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1100151016)

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Wilfried and junior pilot Clemens are ready for departure

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CBs are approaching the airfield

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Strong wind is blowing through the palm alley

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Sky gets covered by massive clouds

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The widest grid in the gliding world

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Charly is happy planting his palm tree

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Baby palm tree is waiting to be planted

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Charly is digging a hole

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Palm tree gets into place

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Namibian people singing for Charly

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Spectacular sky for Charly

 
Hammerflug PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Am 11. Dezember fliegen Guy Bechthold und Bernd Weber 1000 Kilometer auf Guy`s neuem Arcus M. Normalerweise erscheint das in Bitterwasser unter "Sammelmeldungen". Aber dieser Flug ist der Hammer! Ein 1003 Kilometer großes Dreieck, geflogen im "BLAUEN". Vogelfluggeschwindigkeiten um die 200 km/h bringen den schnellen Schnitt von 113,4 km/h über das gesamte Dreieck, aber auch immer wieder tiefe Ankunftshöhen beim nächsten Bart. "Dreimal war die Hand am Starter, und das war die letzte Option.", so Bernd. Ein weiteres Ergebnis des Tages: Beide geben schmunzelnd an, dazugelernt zu haben. Der eine wackelt nicht mehr mit den Rudern und der andere kann jetzt geradeaus fliegen. Glückwunsch zu dem "Hammerflug"!

Guy Bechtold and Bernd Weber fly 100O kilometres on the new Arcus M from Guy. Normally this is a "collective message" in Bitterwasser. But this flight is awesome. The flight is a 1003 kilometre triangle flown in "BLUE". Pre-flight speeds around 200 km/h bring the fast average of 113.4 km/h over the triangle but also low arrival heights at the next beard again and again. "Three times the hand was on the starter and that was the last option", says Bernd. Another result of the day. Both of them smile and claim to have learned. One does not wiggle the rudder any more and the other can fly straight out now. Congratulations to the "Hammerflight".

Guy Bechtold et Bernd Weber parcourent 100O kilomètres sur le nouvel Arcus M de Guy. Normalement, dans l'eau amère, il s'agit d'une "alarme collective". Mais ce vol est génial. Le vol est un triangle de 1003 kilomètres en "BLEU". Des vitesses d'avant vol d'environ 200 km/h font passer la moyenne rapide de 113,4 km/h à travers le triangle, mais aussi la faible hauteur d'arrivée à la barbe suivante, encore et encore. "Trois fois la main était sur le démarreur et c'était la dernière option ", dit Bernd. Un autre résultat de la journée. Tous deux sourient et prétendent avoir appris. L'un d'eux ne remue plus les rames et l'autre peut s'envoler tout droit maintenant. Félicitations pour le vol.

Photo Holger Weitzel from 11.Dez. 2018 out of a ASG 32
 
Ventus 3M im Bitterwassertest PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Der erste Ventus 3 M ist seit zwei Wochen in Bitterwasser in Betrieb. Die Piloten sind begeistert von der guten Leistung des 18 Meter Flugzeugs. Das Flugzeug sollte über ein großes Cockpit verfügen (ist noch vom Redakteur zu testen). Die automatische Steuereinheit von ILEC erleichtert den Start. Der Motor läuft sehr gut in Bitterwasser auf 1268 Metern Starthöhe und bietet auch bei 35 Grad Mittagstemperatur eine ausreichende Startleistung.

The first Ventus 3 M has been in operation for two weeks in Bitterwasser. The pilots are enthusiastic about the good performance of the 18 meter plane. The aircraft should have a large cockpit (to be tested by the editor). ILEC's automatic control unit will make the work easier. The engine runs very well in Bitterwasser at 1268 meters take-off altitude and gives a sufficient take-off performance even at 35 degrees midday temperature.

Le premier Ventus 3 M est en service depuis deux semaines à Bitterwasser. Les pilotes sont enthousiasmés par les bonnes performances de l'avion de 18 mètres. L'avion doit avoir un grand cockpit (à tester par l'éditeur). Le panneau de contrôle automatique de lLEC est conçu pour faciliter le travail. Le moteur tourne très bien à 1268 mètres dans l'eau amère et donne une puissance de démarrage suffisante même à une température de 35 degrés en milieu de journée.


 
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