Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Game Drive mit Frederik PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Der erfahrene Wildhüter Frederick weiß wo sich die Giraffen auf der Bitterwasserfarm aufhalten. Seit ein paar Jahren ist die Giraffenherde von ehemals vier Stück auf zwölf Stück angewachsen. Frederick verwöhnt die Tiere mit Zusatzfutter die als Bohnenschoten in den Bäumen der Farm wachsen. Die Giraffen kennen den Wildhüter mit seinem Toyota und lassen ihn bis auf 20 Meter an sie heran. Was ein Erlebnis so dich an die scheuen Tiere heranzukommen.

The experienced gamekeeper Frederick knows where the giraffes are on the Bitterwasserfarm. Since a few years the herd of giraffes has grown from four to twelve. Frederick spoils the animals with additional food that grows as bean pods in the trees of the farm. The giraffes know the gamekeeper with his Toyota and let him get up to 20 meters close to them. What an experience to get close to the shy animals.

 Le garde-chasse expérimenté Frederick sait où se trouvent les girafes sur la ferme des eaux amères. Depuis quelques années, le troupeau de girafes est passé de quatre à douze individus. Frederick dorlote les animaux avec de la nourriture supplémentaire qui pousse sous forme de gousses de haricots dans les arbres de la ferme. Les girafes connaissent le garde-chasse avec sa Toyota et le laissent jusqu'à 20 mètres près d'eux. Quelle expérience d'être si près des animaux timides.

 
Astronaut PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

23.12.2017
Wisst ihr noch was ihr werden wolltet als ihr zur Schule gegangen seid? Ich bin sicher Astronaut war ganz vorne mit dabei. Ich wäre auch heute noch gerne ein Astronaut! Einmal die Erde vom Weltraum aus sehen. Echte Schwerelosigkeit erleben. Geschwindigkeitsrekorde mit dem Spaceshuttle aufstellen. Einer der das wirklich geschafft hat, war bis vor Kurzem noch in Bitterwasser. Ulf Merbold. Er war der zweite Deutsche der überhaupt im Weltraum war und der einzige Deutsche der drei Flüge hinter sich gebracht hat. - Astronaut -  Ich muss mir das immer wieder durch den Kopf gehen lassen. Ich glaube es gibt wenig auf der Welt, dass für mich so unfassbar aufregend ist, wie die Vorstellung ins All zu reisen. Wahnsinn! Und jetzt sitze ich neben Ulf. In einem alten, etwas gammeligen Toyota Pick Up. Wir ziehen die YY, einen Ventus den er zusammen mit Bruno Gantenbrink besitzt, an den Start. Alle anderen Piloten sind längst gestartet. Wir lassen uns Zeit. Wozu auch die Hektik? Der Mann war im All! Welches Ziel kann man sich da noch stecken? Wir plaudern eine Weile - der Weg bis an die Startlinie kann sich in Bitterwasser schon mal eine Weile hinziehen. Die Pfanne ist einfach riesig und je nach Wind muss man schon mal eine Weile fahren. Nicht zu schnell natürlich, um das Flugzeug zu schonen.
Natürlich kann ich es nicht lassen - ich komme mir vor wie ein kleiner Flugschüler - ich muss dem alten Hasen ein paar Fragen stellen. Aber schlau muss es klingen. Auf Augenhöhe. - Wetter - Natürlich fällt mir nichts besseres als das Wetter ein. Tatsächlich fahren wir unter einem Himmel der nicht besser in den Brockhaus neben die Definition für „Hammerwetter“ passen könnte. Und schon unterhalten wir uns, wie Segelflieger das so machen, über Bedeckungsgrad und Thermikstärke, mögliche Kilometer und Endanflugrechner. Irgendwie merkt man nicht dass da ein echter Raumfahrer neben einem sitzt. Ulf ist so normal und auf dem Boden geblieben wie man es nur sein kann. Also im positivsten Sinn! Ganz entspannt steuert er unseren verbeulten, weißen Toyota über den harten Sandboden der Bitterwasser Pfanne. Wir plaudern einfach weiter. Über dies und das. Dann will ich es doch noch einmal wissen: „wenn man schon dreimal im Weltall war, was gibt es dann noch für Ziele?“ Ulf lächelt. Für ihn scheinen die Raumflüge total normal gewesen zu sein. Eine logische Konsequenz aller vorhergegangenen Ereignisse. Einfach eine Aufgabe die er bewältigt hat. Ulf hat etwas großartiges erleben dürfen. Das war nur möglich indem viele, sehr viele Menschen gemeinsam an etwas gearbeitet haben. Über Landesgrenzen hinweg hat die Menschheit mit der modernen Raumfahrt etwas unbeschreibliches geschaffen. Dafür ist Ulf dankbar und gibt gerne etwas zurück. Ulf setzt sich z.B. stark für soziale Projekte ein. Luftfahrt ohne Grenzen ist eines von vielen Projekten. Er erzählt von seinen Besuchen in Erdbebengebieten. Machtlosigkeit. Medikamente die die Patienten nicht rechtzeitig erreichen, weil die Bürokratie nicht schnell genug arbeitet. Flüchtlingsunterkünfte an der Grenze zur Türkei. 800 Neugeborene die mit ihren Müttern in einfachen Zelten leben.
Ulf hat die ganze Welt gesehen. Aus dem All und am Boden. Das was von den Raumflügen am stärksten im Kopf bleibt, sagt er, ist das „unsere Erde ein Raumschiff ist, mit dem wir alle gemeinsam fliegen.“ Ein kleiner, schützenswerter Ort mit dem wir alle verantwortungsvoll umgehen müssen.

www.luftfahrtohnegrenzen.eu

Do you still know what you wanted to be when you were a child? I am pretty sure being an astronaut was in your top ten. I would love being one still today. Seeing earth from space. Experiencing zero gravity. Setting some speed records with the space shuttle. One who did it, has just left Bitterwasser. Ulf Merbold. He has been the second German in space and the only German Astronaut who did three flights to space. - Astronaut - I can’t stop thinking about it. I think to me there’s just a few things as super exciting as traveling to space. Madness! Now I am sitting next to Ulf. We are driving in an old and shabby Toyota pick-up. We are taking his Ventus, that he shares with Bruno Gantenbrink, to the start. All other pilots are already airborne. We are relaxed and take up time. Why hurry? That guy has been to space! Which goal do you want to set for yourself after that? We have a chat for a while. The way from the gliders parking lot to the start can take some time. The pan is huge and depending on the wind direction you have to drive quite far. Not too fast of course!
I can’t help myself - feeling like a student pilot - I have to ask Ulf some questions. But is has to be smart. It has to be on a equal footing. - Weather - Of course there’s nothing better coming to my mind besides the weather. We actually are driving under a sky that would fit perfectly in a dictionary next to the definition of „Hammerwetter“. Immediately we are talking about glider pilots stuff. Clouds, thermals, tasks and avionics. Somehow you don’t feel like sitting next to an astronaut. Ulf is such a nice and down to earth guy. He relaxes behind the steering wheel while driving our white Toyota across the sand of the Bitterwasser pan. We don’t stop talking. This and that. Than I just want to know: „if you have been to space three times, what is left to achieve?“ Ulf is smiling. It seems as if to him the flights into space have been something normal. Just a consequence of all events that had happened before. A task in life that had to be done.
Ulf has had the chance to experience something fabulous. This only has been possible with the help of very many people working together. With modern aerospace business humankind has created something incredible. Ulf is very thankful for being part of that history and is happy giving something back to society. Today he is supporting some social projects. „Wings of Help…“ is one of these projects. He tells me about his visits to earthquake zones. Powerlessness. Medications that could not be transported to people in need due to bureaucracy. Refugee camps at the Turkish border. 800 newborn babies and their mothers living in tents during wintertime.
Ulf has seen the entire world. From space and and on the ground. The strongest picture of his space travels that stays in his mind is that „our earth is a spacecraft, we all together are flying with.“ A small, sensitive place that we have to take care for.

www.luftfahrtohnegrenzen.eu

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Gewitter PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
20.12.2017
Gestern ging es in Bitterwasser richtig zur Sache! Früh war klar, dass es Überentwicklungen geben kann. Das dumme bei Gewittern und Schauern ist aber, dass man nie exakt vorhersagen kann, wo genau sie entstehen werden. Zum ersten Mal in dieser Saison hatten wir nun ein Gewitter, dass direkten Einfluss auf Bitterwasser hatte.
Am Nachmittag verabschiedete ich mich Richtung Pool. Noch ein bisschen Sonne genießen, bis die Flugzeuge zurückkommen und die Arbeit ruft. So war der Plan. Nur eine Sache war anders - der sonst blaue Himmel im Norden war tief schwarz. „Naja, nicht so wild“ dachte ich. Gewitter haben wir schon oft am Horizont entlang ziehen sehen. Bisher kam keines in die Nähe des Platzes. Als ich ein paar Minuten später wieder zum schwarzen Horizont sah, hatte sich etwas verändert. Die Farbe. Das Schwarz wurde von gelben, fächerartigen Schlieren durchzogen. Interessant. „Davon sollte ich vielleicht mal ein Foto machen“, ging mir durch den Kopf. Alles klar - dann los. Kaum war ich in der Palmenallee angekommen, zog der Wind kräftig an. Der Himmel veränderte sich weiter. Ich konnte mir keinen Reim auf diese komische Färbung machen. Gelb und braune Farbflächen. Reflexionen? Quatsch! Sand! Die Böenwalze war im Anmarsch und schob eine massive Wolke aus Staub vor sich her. Sie rotierte und schraubte sich in die Höhe - Dann war sie da.
Ein paar Flugzeuge waren noch kurz vor Eintreffen der Walze gelandet und schon in der Palmenallee geparkt worden. Wir rannten zu den Flugzeugen, fixierten alles und halfen den anderen Piloten so schnell es ging. Das stellte sich Regen ein. Die Pfanne kann durch den Regen schnell matschig werden. Für diesen Fall gibt es noch eine richtige befestigte Landebahn - 09 Hangar. Zu diesem Zeitpunkt waren noch sechs Flugzeuge unterwegs. Das gute bei einzelnen Gewittern ist, dass man sie weiträumig umfliegen kann. Das Wetter war nämlich auch weiterhin großräumig gut entwickelt. Also alles halb so wild. Kurz vor Sonnenuntergang konnten dann auch die letzten Flugzeuge sicher auf unserem Hangar-Runway landen. Alle glücklich Zuhause. Zeit fürs Abendessen.

Yesterday things got exciting in Bitterwasser. Early in the morning we knew that there would be thunderstorms. But you never know exactly where they’re going to be. For the first time this season we had a thunderstorm reaching Bitterwasser.

I went to the pool in the afternoon. Enjoying the sun a bit before the gliders are coming back - that was the plan. Right at the pool one thing was different - normally you see a beautiful blue sky through the palm trees. But this time the sky was deep black. „Well, not that serious“ I thought. We have seen lots of thunderstorms passing the airfield during the last weeks. They never came close. Some minutes later I looked at the sky again. Something had changed. The color. The black sky was now painted with yellowish stripes and waves. Interesting. „Maybe I should take some photos.“ OK - let’s go. When I came to the palm alley the wind was getting stronger dramatically. The sky continued changing. I couldn’t tell what I was looking at. Yellow and brown colors in the sky. Some reflexes? Rubbish! That’s sand! The gusts roller was approaching. It was rotating. It was rising into the sky. Than it hit the palm alley.

A few landed just before the gusts arrived. Everyone was in a hurry putting them to their safe parking lots. We ran to the gliders and were helping as good as we could. Than it started to rain. The pan can become muddy when it is raining. In that case we still have one paved runway - 09 Hangar. At this moment still six gliders where flying. Good thing about thunderstorms is that you can fly around them. Around the thunderstorm the weather was still very good. So no problem at all. Right before sunset last gliders arrived in Bitterwasser and could land on our hangar runway safely. Everybody home. Time for dinner.

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November PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Perfekter Saisonstart in Bitterwasser in der Saison 2018/ 2019Im November 2018, dem ersten Drittel der Bitterwasser-Saison, wurden 50 Flüge über 1000 Kilometer aus der Pfanne absolviert. Die längste Strecke erflogen am 14. November Reinhard Schramme und Norbert Siebert mit 1260 Kilometern.
Robin Förster erflog sein 1000 Kilometer Diplom am 24. November. Eine neue Palme wird dafür in die Allee gepflanzt.
Am 26. November gelang Bruno Gantenbrink mit einem 1000 Kilometer FAI-Dreieck der "flächigste" Flug.
Einen besonderen Flug schaffte Nej Lutti am 13. November: Die erste Wiederumrundung des Luftraums von Windhoek seit vielen Jahren. In diesem Jahr ist dieser Luftraum nördlich von Windhoek bis Flugfläche 145 zu befliegen. Es gibt nichts Besseres als Luftraum!!!
Man kann den November in Bitterwasser als sehr guten Fliegermonat bezeichnen. Die Woche um den 13. November war rund und schön. Dann kamen aus Botswana ein paar Schauerlinien, die aber nicht bis Bitterwasser heranzogen. Es gibt immer mal einen Tag zum Erholen, die Flugpause dauert aber meist nur einen Tag. Gewohnt professionell verläuft der Flugbetrieb.

In November 2018, the first third of the bitterwasser season, 50 flights were completed over 1000 kilometers from the pan. Reinhard Schramme and Norbert Siebert flew the longest route on November 14 with 1260 kilometres. Robin Förster achieved his 1000 kilometer diploma on November 24th. Therefore a new palm tree will be planted in the palmallee. Bruno Gantenbrink flew the biggest triangel on 26.11 with 1000 kilometres FAI.With the first circumnavigation of the airspace of Windhoek in years, Nej Lutti flew a special flight on November 13th. This year the airspace north of Windhoek up to flight level 145 has to be flown again. There is nothing better than airspace!!! One can judge November in bitter water as a very good flying month. The week around 13 November was round and beautiful. Then a few shower lines came from Botswana, but they didn't reach Bitterwasser. In the November days there is always a day to relax but the flight break is usually only one day.

En noviembre de 2018, el primer tercio de la temporada de aguas amargas, se completaron 50 vuelos a más de 1000 kilómetros de la sartén. Reinhard Schramme y Norbert Siebert volaron la ruta más larga el 14 de noviembre con 1260 kilómetros. Robin Förster logró su diploma de los 1000 kilómetros el 24 de noviembre. Se plantará una nueva palmera en la avenida. Bruno Gantenbrink voló el vuelo más plano en 26.11 con 1000 kilómetros sobre el triángulo FAI.Con la primera circunnavegación del espacio aéreo de Windhoek en años, Nej Lutti realizó un vuelo especial el 13 de noviembre. Este año, el espacio aéreo al norte de Windhoek hasta el nivel de vuelo 145 tiene que ser volado de nuevo. No hay nada mejor que el espacio aéreo. Uno puede juzgar a noviembre en aguas amargas como un mes de vuelo muy bueno. La semana alrededor del 13 de noviembre fue redonda y hermosa. Luego llegaron algunas líneas de ducha de Botswana, pero no llegaron tan lejos como el agua amarga. En los días de noviembre siempre hay un día para relajarse, pero la pausa de vuelo suele ser sólo de un día.

 
Herzlich Willkommen PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Schick in Landestracht empfangen Ronelle, Birgitta, Luzaan und Danica unsere Gäste in der Bitterwasser Lodge, die über 80 Übernachtungsplätze verfügt. Die Rezeption ist direkt an der Pfanne gelegen und gibt den Blick in die Weite frei. Unsere Damen machen den Spagat, die Wünsche der Gäste zu erfüllen.

Ronelle, Birgitta, Luzaan and Danica welcome our guests in the Bitterwasser Lodge, which has over 80 overnight accommodations. The reception is located directly at the pan and offers a view into the distance. Our ladies do the balancing act of fulfilling the wishes of our guests.

Ronelle, Birgitta, Luzaan et Danica accueillent nos hôtes dans le Bitterwasser Lodge, qui offre plus de 80 nuitées. La réception se trouve directement sur le plateau et offre une vue sur le lointain. Nos dames font l'équilibre entre les souhaits de nos invités.
 
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