Bitterwasser (Pty.) Ltd.
Traum PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Liebe Segelfliegerfreunde in der Heimat!
Das Bitterwasserteam wünscht euch schöne Feiertage. Auch hier kehrt ein bisschen Ruhe ein und die Saison 2018/ 2019 geht in das dritte Drittel. Lasst euch schön beschenken. Vielleicht ist ja auch ein Bitterwassertraum dabei...

Dear glider pilot friends in the homeland! The Bitterwasserteam wishes you happy holidays. Also here a little peace returns and the season 2018/ 2019 goes into the third third. Let us give you a present. Maybe there is also a Bitterwasser dream...

Chers amis pilotes de planeur dans la patrie ! L'équipe de l'eau amère vous souhaite de joyeuses fêtes. Ici aussi, un peu de calme revient et la saison 2018/ 2019 entre dans son troisième trimestre. Laisse-moi te faire des cadeaux. Peut-être qu'il y a aussi un Bitterwasser amère dedans....

Drodzy przyjaciele pilotów szybowcowych w ojczyźnie!Zespół ds. gorzkiej wody życzy Państwu szczęśliwego urlopu. Tutaj również wraca odrobina spokoju i sezon 2018/ 2019 wkracza w swój trzeci kwartał. Pozwólcie państwo, że podaruję państwu kilka prezentów. Może jest w nim również gorzkie marzenie o wodzie....

 
Astronaut PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

23.12.2017
Wisst ihr noch was ihr werden wolltet als ihr zur Schule gegangen seid? Ich bin sicher Astronaut war ganz vorne mit dabei. Ich wäre auch heute noch gerne ein Astronaut! Einmal die Erde vom Weltraum aus sehen. Echte Schwerelosigkeit erleben. Geschwindigkeitsrekorde mit dem Spaceshuttle aufstellen. Einer der das wirklich geschafft hat, war bis vor Kurzem noch in Bitterwasser. Ulf Merbold. Er war der zweite Deutsche der überhaupt im Weltraum war und der einzige Deutsche der drei Flüge hinter sich gebracht hat. - Astronaut -  Ich muss mir das immer wieder durch den Kopf gehen lassen. Ich glaube es gibt wenig auf der Welt, dass für mich so unfassbar aufregend ist, wie die Vorstellung ins All zu reisen. Wahnsinn! Und jetzt sitze ich neben Ulf. In einem alten, etwas gammeligen Toyota Pick Up. Wir ziehen die YY, einen Ventus den er zusammen mit Bruno Gantenbrink besitzt, an den Start. Alle anderen Piloten sind längst gestartet. Wir lassen uns Zeit. Wozu auch die Hektik? Der Mann war im All! Welches Ziel kann man sich da noch stecken? Wir plaudern eine Weile - der Weg bis an die Startlinie kann sich in Bitterwasser schon mal eine Weile hinziehen. Die Pfanne ist einfach riesig und je nach Wind muss man schon mal eine Weile fahren. Nicht zu schnell natürlich, um das Flugzeug zu schonen.
Natürlich kann ich es nicht lassen - ich komme mir vor wie ein kleiner Flugschüler - ich muss dem alten Hasen ein paar Fragen stellen. Aber schlau muss es klingen. Auf Augenhöhe. - Wetter - Natürlich fällt mir nichts besseres als das Wetter ein. Tatsächlich fahren wir unter einem Himmel der nicht besser in den Brockhaus neben die Definition für „Hammerwetter“ passen könnte. Und schon unterhalten wir uns, wie Segelflieger das so machen, über Bedeckungsgrad und Thermikstärke, mögliche Kilometer und Endanflugrechner. Irgendwie merkt man nicht dass da ein echter Raumfahrer neben einem sitzt. Ulf ist so normal und auf dem Boden geblieben wie man es nur sein kann. Also im positivsten Sinn! Ganz entspannt steuert er unseren verbeulten, weißen Toyota über den harten Sandboden der Bitterwasser Pfanne. Wir plaudern einfach weiter. Über dies und das. Dann will ich es doch noch einmal wissen: „wenn man schon dreimal im Weltall war, was gibt es dann noch für Ziele?“ Ulf lächelt. Für ihn scheinen die Raumflüge total normal gewesen zu sein. Eine logische Konsequenz aller vorhergegangenen Ereignisse. Einfach eine Aufgabe die er bewältigt hat. Ulf hat etwas großartiges erleben dürfen. Das war nur möglich indem viele, sehr viele Menschen gemeinsam an etwas gearbeitet haben. Über Landesgrenzen hinweg hat die Menschheit mit der modernen Raumfahrt etwas unbeschreibliches geschaffen. Dafür ist Ulf dankbar und gibt gerne etwas zurück. Ulf setzt sich z.B. stark für soziale Projekte ein. Luftfahrt ohne Grenzen ist eines von vielen Projekten. Er erzählt von seinen Besuchen in Erdbebengebieten. Machtlosigkeit. Medikamente die die Patienten nicht rechtzeitig erreichen, weil die Bürokratie nicht schnell genug arbeitet. Flüchtlingsunterkünfte an der Grenze zur Türkei. 800 Neugeborene die mit ihren Müttern in einfachen Zelten leben.
Ulf hat die ganze Welt gesehen. Aus dem All und am Boden. Das was von den Raumflügen am stärksten im Kopf bleibt, sagt er, ist das „unsere Erde ein Raumschiff ist, mit dem wir alle gemeinsam fliegen.“ Ein kleiner, schützenswerter Ort mit dem wir alle verantwortungsvoll umgehen müssen.

www.luftfahrtohnegrenzen.eu

Do you still know what you wanted to be when you were a child? I am pretty sure being an astronaut was in your top ten. I would love being one still today. Seeing earth from space. Experiencing zero gravity. Setting some speed records with the space shuttle. One who did it, has just left Bitterwasser. Ulf Merbold. He has been the second German in space and the only German Astronaut who did three flights to space. - Astronaut - I can’t stop thinking about it. I think to me there’s just a few things as super exciting as traveling to space. Madness! Now I am sitting next to Ulf. We are driving in an old and shabby Toyota pick-up. We are taking his Ventus, that he shares with Bruno Gantenbrink, to the start. All other pilots are already airborne. We are relaxed and take up time. Why hurry? That guy has been to space! Which goal do you want to set for yourself after that? We have a chat for a while. The way from the gliders parking lot to the start can take some time. The pan is huge and depending on the wind direction you have to drive quite far. Not too fast of course!
I can’t help myself - feeling like a student pilot - I have to ask Ulf some questions. But is has to be smart. It has to be on a equal footing. - Weather - Of course there’s nothing better coming to my mind besides the weather. We actually are driving under a sky that would fit perfectly in a dictionary next to the definition of „Hammerwetter“. Immediately we are talking about glider pilots stuff. Clouds, thermals, tasks and avionics. Somehow you don’t feel like sitting next to an astronaut. Ulf is such a nice and down to earth guy. He relaxes behind the steering wheel while driving our white Toyota across the sand of the Bitterwasser pan. We don’t stop talking. This and that. Than I just want to know: „if you have been to space three times, what is left to achieve?“ Ulf is smiling. It seems as if to him the flights into space have been something normal. Just a consequence of all events that had happened before. A task in life that had to be done.
Ulf has had the chance to experience something fabulous. This only has been possible with the help of very many people working together. With modern aerospace business humankind has created something incredible. Ulf is very thankful for being part of that history and is happy giving something back to society. Today he is supporting some social projects. „Wings of Help…“ is one of these projects. He tells me about his visits to earthquake zones. Powerlessness. Medications that could not be transported to people in need due to bureaucracy. Refugee camps at the Turkish border. 800 newborn babies and their mothers living in tents during wintertime.
Ulf has seen the entire world. From space and and on the ground. The strongest picture of his space travels that stays in his mind is that „our earth is a spacecraft, we all together are flying with.“ A small, sensitive place that we have to take care for.

www.luftfahrtohnegrenzen.eu

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Gewitter PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
20.12.2017
Gestern ging es in Bitterwasser richtig zur Sache! Früh war klar, dass es Überentwicklungen geben kann. Das dumme bei Gewittern und Schauern ist aber, dass man nie exakt vorhersagen kann, wo genau sie entstehen werden. Zum ersten Mal in dieser Saison hatten wir nun ein Gewitter, dass direkten Einfluss auf Bitterwasser hatte.
Am Nachmittag verabschiedete ich mich Richtung Pool. Noch ein bisschen Sonne genießen, bis die Flugzeuge zurückkommen und die Arbeit ruft. So war der Plan. Nur eine Sache war anders - der sonst blaue Himmel im Norden war tief schwarz. „Naja, nicht so wild“ dachte ich. Gewitter haben wir schon oft am Horizont entlang ziehen sehen. Bisher kam keines in die Nähe des Platzes. Als ich ein paar Minuten später wieder zum schwarzen Horizont sah, hatte sich etwas verändert. Die Farbe. Das Schwarz wurde von gelben, fächerartigen Schlieren durchzogen. Interessant. „Davon sollte ich vielleicht mal ein Foto machen“, ging mir durch den Kopf. Alles klar - dann los. Kaum war ich in der Palmenallee angekommen, zog der Wind kräftig an. Der Himmel veränderte sich weiter. Ich konnte mir keinen Reim auf diese komische Färbung machen. Gelb und braune Farbflächen. Reflexionen? Quatsch! Sand! Die Böenwalze war im Anmarsch und schob eine massive Wolke aus Staub vor sich her. Sie rotierte und schraubte sich in die Höhe - Dann war sie da.
Ein paar Flugzeuge waren noch kurz vor Eintreffen der Walze gelandet und schon in der Palmenallee geparkt worden. Wir rannten zu den Flugzeugen, fixierten alles und halfen den anderen Piloten so schnell es ging. Das stellte sich Regen ein. Die Pfanne kann durch den Regen schnell matschig werden. Für diesen Fall gibt es noch eine richtige befestigte Landebahn - 09 Hangar. Zu diesem Zeitpunkt waren noch sechs Flugzeuge unterwegs. Das gute bei einzelnen Gewittern ist, dass man sie weiträumig umfliegen kann. Das Wetter war nämlich auch weiterhin großräumig gut entwickelt. Also alles halb so wild. Kurz vor Sonnenuntergang konnten dann auch die letzten Flugzeuge sicher auf unserem Hangar-Runway landen. Alle glücklich Zuhause. Zeit fürs Abendessen.

Yesterday things got exciting in Bitterwasser. Early in the morning we knew that there would be thunderstorms. But you never know exactly where they’re going to be. For the first time this season we had a thunderstorm reaching Bitterwasser.

I went to the pool in the afternoon. Enjoying the sun a bit before the gliders are coming back - that was the plan. Right at the pool one thing was different - normally you see a beautiful blue sky through the palm trees. But this time the sky was deep black. „Well, not that serious“ I thought. We have seen lots of thunderstorms passing the airfield during the last weeks. They never came close. Some minutes later I looked at the sky again. Something had changed. The color. The black sky was now painted with yellowish stripes and waves. Interesting. „Maybe I should take some photos.“ OK - let’s go. When I came to the palm alley the wind was getting stronger dramatically. The sky continued changing. I couldn’t tell what I was looking at. Yellow and brown colors in the sky. Some reflexes? Rubbish! That’s sand! The gusts roller was approaching. It was rotating. It was rising into the sky. Than it hit the palm alley.

A few landed just before the gusts arrived. Everyone was in a hurry putting them to their safe parking lots. We ran to the gliders and were helping as good as we could. Than it started to rain. The pan can become muddy when it is raining. In that case we still have one paved runway - 09 Hangar. At this moment still six gliders where flying. Good thing about thunderstorms is that you can fly around them. Around the thunderstorm the weather was still very good. So no problem at all. Right before sunset last gliders arrived in Bitterwasser and could land on our hangar runway safely. Everybody home. Time for dinner.

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Bitterwasser Wellnessbereich PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail

Wellness und Fliegen, eine neue Kombination die seit dieser Saison exklusiv in Bitterwasser angeboten wird.

Unser neu errichteter Wellnessbereich verströmt eine angenehme wohlige Atmosphäre. Er lädt wunderbar dazu ein, sich zu entspannen und das reichhaltige Angebot zu genießen.

Varienne, unsere ausgebildete und erfahrene Fachkraft, geht hier nach individueller Beratung auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gäste ein.

Unter anderem werden die unterschiedlichsten Formen der Massage, Pediküre-Maniküre, Gesichtsbehandlung und Kräuterpackungen angeboten.

Die Nachfrage ist gerade auch bei den männlichen Gästen sehr groß und meist werden sogar mehrere Anwendungen während eines Aufenthalts gebucht.

Wellness and flying, a new combination exclusively offered at Bitterwasser since this season.

A pleasant and comforting atmosphere, that what our new built wellness area stands for. Inviting for relaxing and enjoying the special offers there.

Varienne, a skilled and expierenced Spa expert, takes care about the guests wishes after an individual advice.

Different kind of massage, Pedicure-Manicure, Facial Treatment and Herbal Poultice are only some of the treatments being offered.

The demand even of the male guest ist high, often several treatments are booked during one stay.









 
Ventus 3M PDF Print option in slimbox / lytebox? (info) E-mail
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Der neue Venus 3 M ist seit Anfang November in Bitterwasser im Einsatz. Sowohl Maximilian Dorsch als auch Moritz Althaus mit je viermal Eintausend Kilometer lehren die Offene Klasse derzeit das Fürchten. Mit jugendlichem Esprit umfliegen sie auch größere Schauer und dehnen die Flugstrecken aus. Geflogen wird von Thermikbeginn bis mindestens zum Sonnenuntergang. Beide rühmen, wie auch ihre Vorgänger, die Wendigkeit, die einfache Motorbedienung sowie das gute Gleiten des Prototypen. In Bitterwasser führt nicht nur Audi seine neuen Produkte vor.

The new Venus 3 M has been in operation in Bitterwasser since the beginning of November. Both Maximilian Dorsch and Moritz Althaus with four times one thousand kilometres each are currently teaching the Open Class to fear. With youthful esprit, they also fly around larger showers and extend the flight routes. Flying takes place from the beginning of the thermal until at least sunset. Both, like their predecessors, praise the manoeuvrability, simple engine operation and good glide of the prototype. In Bitterwasser, it is not only Audi that is demonstrating its new products.

La nouvelle Venus 3 M est en service à Bitterwasser depuis début novembre. Maximilian Dorsch et Moritz Althaus, qui parcourent chacun quatre mille kilomètres, enseignent actuellement la classe ouverte à la peur. Avec l'esprit juvénile, ils volent également autour de plus grandes averses et élargissent les itinéraires de vol. Le vol se déroule du début du thermique jusqu'au coucher du soleil au moins. Tous deux, comme leurs prédécesseurs, font l'éloge de la maniabilité, de la simplicité d'utilisation du moteur et de la bonne glisse du prototype. A Bitterwasser, Audi n'est pas le seul à présenter ses nouveaux produits.

 
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